In der Aufarbeitung des milliardenschweren
Siemens-Skandals muss sich jetzt erstmals auch ein
ehemaliger Zentralvorstand des Elektrokonzerns vor Gericht
verantworten. Die Hauptverhandlung gegen den 50-jährigen Thomas
Ganswindt soll am 11. Januar beginnen, wie das Oberlandesgericht
München am Dienstag mitteilte. Dem früheren Manager wird
Steuerhinterziehung und eine vorsätzliche Verletzung der
Aufsichtspflicht vorgeworfen. Ganswindt war von 2004 bis 2006 im
damaligen Zentralvorstand des Elektrokonzerns für den
Telekommunikationsbereich zuständig, in dem der Skandal seinen
Anfang genommen hatte./csc/DP/edh
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.
Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.
Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden.
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Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen,
bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen
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verstehen sein kann.