Eine halbe Tonne einer giftigen
Chemikalie ist aus der BASF -Kläranlage in Ludwigshafen in
den Rhein geflossen. Der Stoff sei seit Mittwoch aus noch
unbekanntem Grund bei Spülarbeiten in den Abwasserablauf geleitet
worden, teilte das Chemieunternehmen am Donnerstag mit. Die
Chemikalie sei giftig für Wasserorganismen. Angesichts der
ausgetretenen Menge und der Verdünnung sei nicht von einer Gefahr
auszugehen, erklärte das Unternehmen weiter. Bei der Chemikalie
handelt es sich um Cyclododecanon, laut BASF ein Zwischenprodukt,
das bei der Kunststoffherstellung eingesetzt wird./isa/DP/enl
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.
Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.
Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.
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bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen
Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu
verstehen sein kann.