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(4)

STEUBING GERMAN MITTELSTAND FUND I kauft Anleihe der SolarWorld AG

(DGAP-Media / 06.01.2015 / 10:00) 
 
STEUBING GERMAN MITTELSTAND FUND I kauft Anleihe der SolarWorld AG 
 
Der STEUBING GERMAN MITTELSTAND FUND I gibt den Kauf der SolarWorld AG 
Anleihe FRN IS. 2014/2019 mit der WKN A1YDDX bekannt. 
 
Der restrukturierte Bond der SolarWorld AG verfügt über eine zusätzliche 
Besicherung. Als laufende Verzinsung ist der Euribor plus 5 % prospektiert. 
Für den September 2015 ist eine Teilwertrückzahlung von 21,43 EUR auf den 
Bond mit einem Nennwert von 371,08 EUR vorgesehen. In den STEUBING GERMAN 
MITTELSTAND FUND I wurde der Bond mit einem Wert von ca. 260 EUR 
eingekauft, so dass eine Gesamtrendite von 15 % p.a. möglich erscheint. 
 
STEUBING GERMAN MITTELSTAND FUND I 
6. Januar 2015 
 
Kontakt: Ralf Meinerzag +49 69 297 16 172, sgmf@steubing.com 
Pressekontakt: Klaus-Karl Becker +49 172 61 41 955, 
klaus-karl.becker@steubing.com 
 
Disclaimer 
Dieses Dokument stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung 
zur Abgabe eines Angebots zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren dar. 
 
Diese Unterlage darf nicht in die Vereinigten Staaten, Australien, Kanada 
oder Japan oder jedes andere Land, in dem der Vertrieb oder die 
Veröffentlichung dieser Unterlage rechtswidrig wäre, verbracht oder dort 
veröffentlicht werden. Die Schuldverschreibungen werden weder gemäß dem 
United States Securities Act of 1933 noch bei irgendeiner Behörde eines 
U.S.-Bundesstaates oder gemäß den anwendbaren wertpapierrechtlichen 
Bestimmungen von Australien, Kanada oder Japan registriert und dürfen weder 
in den Vereinigten Staaten noch für oder auf Rechnung von U.S.-Personen 
oder anderen Personen, die in Australien, Kanada, Japan oder den 
Vereinigten Staaten ansässig sind, angeboten oder verkauft werden. In den 
Vereinigten Staaten, Australien, Kanada und Japan wird kein öffentliches 
Angebot der Schuldverschreibungen stattfinden. 
 
 
Ende der Pressemitteilung 
 
=-------------------------------------------------------------------- 
 
Emittent/Herausgeber: Wolfgang Steubing AG 
Schlagwort(e): Finanzen 
 
06.01.2015 Veröffentlichung einer Pressemitteilung, übermittelt durch 
DGAP - ein Service der EQS Group AG. 
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber 
verantwortlich. 
 
Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, 
Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. 
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und 
http://www.dgap.de 
 
=-------------------------------------------------------------------- 
 
 
Sprache:        Deutsch 
Unternehmen:    Wolfgang Steubing AG 
                Goethestraße 29 
                60313 Frankfurt 
                Deutschland 
Telefon:        +49(0)69 297 16-0 
Fax:            +49(0)69 297 16-111 
E-Mail:         info@steubing.com 
Internet:       www.steubing.com 
ISIN:           DE0006461XXX 
WKN:            646180 
 
 
Ende der Mitteilung    DGAP-Media 
=-------------------------------------------------------------------- 
310063 06.01.2015 
 

(END) Dow Jones Newswires

January 06, 2015 04:00 ET (09:00 GMT)

© 2015 Dow Jones News
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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