BAD HOMBURG (dpa-AFX) - Der Medizinkonzern Fresenius hat zum Jahresanfang dank Verbesserungen in allen Geschäftsbereichen
erneut zugelegt. In den ersten drei Monaten wuchs der Umsatz um 7
Prozent auf 6,9 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Dienstag in
Bad Homburg mitteilte. Der um Sondereinflüsse bereinigte Gewinn vor
Zinsen und Steuern (Ebit) stieg um 13 Prozent 959 Millionen Euro.
Das um Sonder- und Währungseffekte bereinigte Konzernergebnis nach
Minderheiten lag 24 Prozent höher bei 362 Millionen Euro. Die
Erwartungen der Analysten konnte Fresenius somit übertreffen. Die
Prognose bestätigte das Unternehmen./nmu/stb
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.
Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.
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