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Dow Jones News
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(1)

Katjesgreenfood erhöht Beteiligung an Veganz

Dow Jones hat von EQS/DGAP eine Zahlung für die Verbreitung dieser Pressemitteilung über sein Netzwerk erhalten.

DGAP-Media / 2017-01-19 / 11:36 
 
PRESSEMITTEILUNG 
 
*Katjesgreenfood erhöht Beteiligung an Veganz * 
 
Die Katjesgreenfood GmbH & Co. KG ("Katjesgreenfood") hat ihre Anteile an 
Veganz, Europas Marktführer im Bereich pflanzlicher Lebensmittel, von 5 auf 
11% erhöht. 
 
Dies erfolgte auf Basis einer Option und einer Bewertung von 43 Mio EUR. 
 
Das Berliner Unternehmen Veganz wurde in 2011 gegründet und entwickelte sich 
in kürzester Zeit zum Marktführer in Europa in der Kategorie rein 
pflanzlicher Lebensmittel. 
 
Dr. Manon Littek, CEO von Katjesgreenfood: "Veganz ist der größte 
Markenartikler für pflanzenbasierte Produkte in Europa und wächst im hohen 
zweistelligen Bereich. Daher freuen wir uns, die Zusammenarbeit mit einem so 
starken Player weiter auszubauen." 
 
Katjesgreenfood betreibt impact investing im stark wachsenden Markt für 
nachhaltige Lebensmittel. Die rechtlich selbständige Katjesgreenfood ist 
gemeinsam mit ihrer Schwestergesellschaft Katjes Fassin GmbH & Co. KG Teil 
der Katjes-Gruppe. 
 
*KONTAKT* 
Katjesgreenfood GmbH & Co. KG 
Volker Weinlein 
T +49 30 257 62 17-30 
M +49 172 36 29 641 
E weinlein@katjesgreenfood.berlin 
 
Ende der Pressemitteilung 
 
Emittent/Herausgeber: Katjesgreenfood GmbH & Co. KG 
Schlagwort(e): Handel 
 
2017-01-19 Veröffentlichung einer Pressemitteilung, übermittelt durch DGAP - 
ein Service der EQS Group AG. 
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. 
 
Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, 
Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. 
Medienarchiv unter http://www.dgap.de 
537705 2017-01-19 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

January 19, 2017 05:36 ET (10:36 GMT)

© 2017 Dow Jones News
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

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