Anzeige
Mehr »
Montag, 20.07.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
DER COUNTDOWN LÄUFT: 42 Proben im Labor - Jetzt beginnt die spannendste Phase für diese Wolfram-Aktie
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
230 Leser
Artikel bewerten:
(0)

MÄRKTE ASIEN/Ruhiger Handel - Börse Neuseeland auf Rekordhoch

TOKIO (Dow Jones)--Überwiegend ruhig gestaltet sich am Donnerstag der Handel an den Börsen in Ostasien und Australien. Die Aktienmärkte in Schanghai, Hongkong und Seoul sind feiertagsbedingt geschlossen. An den übrigen Märkten überwiegen dank guter Vorgaben aus den USA die positiven Vorzeichen.

In Tokio treten die Aktienkurse allerdings mehr oder weniger auf der Stelle, obwohl der Yen zum US-Dollar wieder etwas nachgegeben hat, was tendenziell positiv für Aktien exportorientierter japanischer Unternehmen ist. Der Nikkei-225-Index zeigt sich kaum verändert bei 20.631 Punkten. Im Exportsektor gewinnen Sharp 2,4 Prozent und Nintendo 0,9 Prozent.

An der Börse in Sydney legen die Kurse im Schnitt um 0,2 Prozent zu. Die August-Daten zu den australischen Einzelhandelsumsätzen sind sehr schwach ausgefallen. Stagnierende Löhne und gleichzeitig steigende Lebenshaltungskosten dämpften die Konsumfreude der Australier, merkt Morgan Stanley dazu an. Zudem stagnierten die Importe im Vergleich zum Vormonat, was ebenfalls von einer eher flauen Wirtschaft zeugt.

Enttäuschende Konjunkturdaten drücken Aussie 
 

Der australische Dollar hat in Reaktion auf die heimischen Konjunkturdaten abgewertet und kostet nur noch 0,7830 US-Dollar. Vor der Veröffentlichung hatte der "Aussie" bei 0,7856 US-Dollar notiert. Händler berichten allerdings von dünnen Umsätzen wegen des Feiertags in China. Der australische Dollar könnte noch stärker unter Druck geraten, wenn der US-Dollar Stärke zeige, sagt Stephen Innes, leitender Händler bei Oanda. Der "Aussie" gehöre zu den Währungen, die im Fall eines steigenden US-Dollar am meisten zu verlieren hätten, fügt Innes hinzu.

Die neuseeländische Börse, an der der Handel schon beendet ist, hat unterdessen erneut auf einem Rekordhoch geschlossen. Der NZX-50 ging 0,3 Prozent höher aus der Sitzung am Donnerstag. Gesucht war erneut die Aktie von A2 Milk. Sie profitierte davon, dass das Unternehmen nun Milch nach China exportieren darf, und gewann weitere 5,6 Prozent.

Angeführt werden die Märkte der Region von der Börse in Singapur, wo die Kurse um 0,7 Prozent zulegen. Aktien von Banken und Immobilienunternehmen führen den FTSE-Straits-Times-Index an.

Die Ölpreise stabilisieren sich nach dem Rücksetzer vom Mittwoch. Der Preis für ein Barrel der global gehandelten Sorte Brent steigt um 0,1 Prozent auf 55,83 Dollar. Zwar meldete das US-Energieministerium am Mittwoch einen kräftigen Abbau seiner Rohöllagerbestände, doch hält sich hartnäckig ein Überangebot an Öl. So hatten die USA in der vergangenen Woche mehr Öl exportiert. Berichten zufolge nimmt überdies Libyen die Förderung an seinem größten Ölvorkommen wieder auf. Und nicht zuletzt gibt es Zweifel daran, ob sich tatsächlich alle Opec-Mitglieder an die vereinbarten Förderkürzungen halten.

=== 
Index (Börse)                     zuletzt   +/- %    % YTD   Ende 
S&P/ASX 200 (Sydney)             5.660,50  +0,15%   -0,68%  07:00 
Nikkei-225 (Tokio)              20.631,14  +0,02%   +7,94%  08:00 
Straits-Times (Singapur)         3.258,40  +0,67%  +13,11%  11:00 
KLCI (Malaysia)                  1.758,49  -0,19%   +7,11%  11:00 
 
DEVISEN  zuletzt  +/- %    00:00  Mi, 9.25 Uhr   % YTD 
EUR/USD   1,1758  +0,0%   1,1757        1,1755  +11,8% 
EUR/JPY   132,57  -0,0%   132,60        132,31   +7,8% 
EUR/GBP   0,8877  -0,0%   0,8879        0,8861   +4,2% 
GBP/USD   1,3245  +0,0%   1,3241        1,3265   +7,4% 
USD/JPY   112,75  -0,0%   112,80        112,56   -3,6% 
USD/KRW  1142,14  -0,1%  1143,14       1140,65   -5,4% 
USD/CNY   6,6534     0%   6,6534        6,6534   -4,2% 
USD/CNH   6,6492  +0,1%   6,6430        6,6456   -4,7% 
USD/HKD   7,8075  +0,0%   7,8072        7,8083   +0,7% 
AUD/USD   0,7832  -0,3%   0,7859        0,7855   +8,5% 
 
ROHÖL                zuletzt      VT-Settl.  +/- %  +/- USD   % YTD 
WTI/Nymex              49,93          49,98  -0,1%    -0,05  -12,5% 
Brent/ICE              55,83           55,8  +0,1%     0,03   -4,8% 
 
METALLE              zuletzt         Vortag  +/- %  +/- USD   % YTD 
Gold (Spot)         1.274,77       1.274,82  -0,0%    -0,06  +10,7% 
Silber (Spot)          16,61          16,58  +0,2%    +0,03   +4,3% 
Platin (Spot)         914,20         915,00  -0,1%    -0,80   +1,2% 
Kupfer-Future           2,96           2,96  +0,2%    +0,01  +17,4% 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/DJN/cln/flf

(END) Dow Jones Newswires

October 05, 2017 01:15 ET (05:15 GMT)

Copyright (c) 2017 Dow Jones & Company, Inc.

© 2017 Dow Jones News
Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir fünf Aktien, bei denen die Abwärtsrisiken besonders hoch sind – und wo sich Gewinnmitnahmen oder sogar Short-Strategien anbieten könnten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor die Korrektur Fahrt aufnimmt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.