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Dow Jones News
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ESET und Google stoppen gemeinsam gefährliche Malware - "Chrome Cleanup" sorgt mit ESET-Technologie für mehr Sicherheit beim Surfen mit Chrome

Dow Jones hat von Pressetext eine Zahlung für die Verbreitung dieser Pressemitteilung über sein Netzwerk erhalten.

Jena (pts029/18.10.2017/16:45) - Der europäische IT-Security-Hersteller ESET und 
Google machen das Surferlebnis mit Google Chrome noch sicherer. Zu diesem Zweck 
hat Google die Technologie von ESET in Chrome Cleanup integriert. Dieses Tool 
läuft ausschließlich auf Windows und ist ab sofort in der neuesten Version 
von Google Chrome enthalten. 
 
Cyberangriffe werden immer ausgefeilter und sind immer schwerer zu erkennen. So 
kann der Anwender schnell auf gefälschten Webseiten landen, die ohne sein Wissen 
unerwünschte Software oder im schlimmsten Falle Malware auf dem eigenen Rechner 
installieren. 
 
Chrome Cleanup warnt Chrome-Nutzer beim Surfen vor potenziellen Bedrohungen wie 
Toolbars, Extensions oder Malware, sobald sie entdeckt werden. Der Browser gibt 
Anwendern die Möglichkeit, die unerwünschte Software sofort zu beseitigen. Das 
Säuberungstool arbeitet dabei unauffällig und ohne Beeinträchtigung des Nutzers 
im Hintergrund. Nach erfolgreicher Bereinigung erhält der Anwender eine 
Benachrichtigung. 
 
"Das Internet sollte jeder sicher und reibungslos nutzen können", sagt Juraj 
Malcho, Chief Technology Officer bei ESET. "Seit über 30 Jahren entwickeln wir 
eine Reihe an Schutzlösungen und Tools, um dem Anwender mehr Sicherheit in 
seinem digitalen Alltag zu geben. Chrome Cleanup verbessert die Nutzererfahrung 
um ein Vielfaches, weil es unerwünschte Software und mögliche Gefahren sofort 
erkennt und auf Wunsch des Nutzers umgehend blockiert." 
 
Weitere Informationen zu Google Cleanup finden Sie in diesem Google Blog: 
https://www.blog.google/products/chrome/cleaner-safer-web-chrome-cleanup 
 
(Ende) 
 
Aussender: FleishmanHillard Germany GmbH 
Ansprechpartner: Carolin Westphal 
Tel.: +49 (0) 89 230 31 692 
E-Mail: eset-pr@fleishmaneuorpe.com 
Website: www.fleishman.de 
 
Quelle: http://www.pressetext.com/news/20171018029 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

October 18, 2017 10:45 ET (14:45 GMT)

© 2017 Dow Jones News
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, bei denen das Chance-Risiko-Verhältnis jetzt besonders gefährlich erscheint – und bei denen Anleger genauer hinschauen sollten.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.