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Grobina: JSC "Grobina" unaudited financial report of 12 months, 2017

Dubeni, Grobina parish, Grobina district, LV-3438, Latvia, 2018-02-28 08:00 CET
(GLOBE NEWSWIRE) --

Company's twelve months of 2017, net turnover is 3 159 717 EUR, it has
increased by 15% compared with the twelve months of 2016, because in 2017
twelve months, there were sold 118 150 mink skins at an average price of €
26.44 / pcs, but in 2016 twelve months, were sold 131 249  mink skins at an
average price of € 20.17 / pcs. For gaining financial stability of JSC
"Grobina" after 2016 crisis in fur farming, JSC "Grobina" filed an application
to court for legal protection proceedings initiation. Liepaja Court on 29 June
2016 approved the JSC "Grobina" legal protection process action plan, which was
amended by Liepaja Court decision of 3 March 2017. In the year 2017 management
of JSC "Grobina" agreed with Canadian auction house NAFA about financing of fur
skin animal fattening in 2017, this allowed the company to ensure normal
economic activity. Consequently, in 2017 JSC "Grobina" continues its business
activities in accordance with the plan.In January of 2018 the management of JSC
"Grobina" has signed contracts with Canadian auction house NAFA about
cooperation in 2018 and 2019, incl. about financing of fur animal fattening in
next 2 breeding seasons, it allows JSC "Grobina" in 2018 to increase breeding
herd by almost 50%, accordingly, allowing the company to increase production
volumes already in 2018. 

         JSC "Grobina" Chairman of the Board
         Gundars Jaunsleinis

Attachment:
https://cns.omxgroup.com/cds/DisclosureAttachmentServlet?messageAttachmentId=665672
© 2018 GlobeNewswire
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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