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pressetext.de: Sainsbury's setzt in allen Rechenzentren auf Aperture VISTA - Aperture VISTA 500: Vorteile bei Flächenkonsolidierung & maximale Energieeffizienz

DJ pressetext.de: Sainsbury's setzt in allen Rechenzentren auf Aperture VISTA - Aperture VISTA 500: Vorteile bei Flächenkonsolidierung & maximale Energieeffizienz

Stamford, CT (pts/15.05.2008/12:00) - Sainsbury's Supermarkets Limited entschied 
sich für die Verwaltung seiner Rechenzentren für Aperture VISTA 500 von Aperture 
Technologies Inc., dem weltweit führenden Anbieter von Software zur Verwaltung 
der physischen Infrastruktur von Rechenzentren. VISTA 500, die branchenführende 
Software von Aperture, soll zur Verbesserung der Sichtbarkeit aller physischen 
Rechenzentrumsressourcen in den Sainsbury's-Rechenzentren in Großbritannien 
beitragen. 
 
Mit Aperture VISTA können Unternehmen die zunehmend komplexe Infrastruktur ihrer 
Rechenzentren visuell verwalten. Die Software kann auch zur Kapazitätenplanung 
und Überwachung der Ressourcenauslastung eingesetzt werden. Unternehmen erhalten 
so einen umfassenden Überblick über alle Infrastrukturkomponenten im 
Rechenzentrum, inkl. Fläche, Stromversorgung, Kühlung, Netzwerk und 
Speicherkapazitäten. Dadurch kann ein maximal effizienter Betrieb des 
Rechenzentrums gewährleistet werden. 
 
Sainsbury's setzt Aperture VISTA in den zentralen Sainsbury's-Rechenzentren 
sowie in den EDV-Zentren in den Warenlagern ein. Sainsbury's plant auch die 
Konsolidierung seiner Rechenzentren. Für eine erfolgreiche Umsetzung dieses 
Vorhabens muss das Unternehmen sich zunächst einen umfassenden Überblick über 
alle Hardwarekomponenten verschaffen. Nur so kann die Konsolidierung 
kontrolliert geplant und durchgeführt werden. Aperture VISTA eignet sich perfekt 
für diesen Zweck. 
 
Das Unternehmen möchte zudem auch den Zugriff auf zentrale Daten verbessern. 
Früher mussten viele Daten über die zentralen Administratoren angefordert 
werden. VISTA ermöglicht einen webbasierten Zugriff, mit unterschiedlichen 
Zugriffsberechtigungen für beliebig viele Benutzer. So kann für jedes Problem 
eine effektive Lösung gefunden werden. 
 
Malcom Ireland, IT Productions Operations Manager bei Sainsbury's Supermarkets, 
betont: "Wir sind zuversichtlich, dass VISTA 500 uns in Hinblick auf die 
geplanten Änderungen in unseren Rechenzentren einen besseren Überblick über die 
Konfigurationsdaten verschafft. Wir benötigen einen Übersichtsplan mit einer 
bildlichen Darstellung aller Installationen, Änderungen und Ausmusterungen, auf 
den die zuständigen Mitarbeiter ohne großen Aufwand zugreifen können. So können 
wir auch bessere Standortentscheidungen treffen, um die verfügbare Fläche, 
Kabelinfrastruktur und Kühlung optimal nutzen zu können. Wir sind gerade dabei, 
mithilfe von Aperture-Mitarbeitern das System einzurichten." 
 
Bill Clifford, Präsident von Aperture Technologies, Inc., erklärt: "Bereits die 
Rechenzentrumsverwaltung gestaltet sich oft schwierig, eine Konsolidierung 
bringt jedoch zusätzliche Hürden mit sich. Der Wert eines Systems wie VISTA 
zeigt sich unmittelbar: Mit VISTA kann Sainsbury's geschäftskritische 
Technologie- und Kostentreiber wie Stromversorgung, Ausstattung und Kühlung 
effizient überwachen und seine Rechenzentren entsprechend planen." 
 
Über Sainsbury's 
Sainsbury's plc ist eine führende britische Supermarktkette mit Beteiligungen im 
Finanzdienstleistungsmarkt. Zu Sainsbury's Plc gehören die folgenden 
Unternehmen: Sainsbury's Supermarkets, Sainsbury's Local, Bells Stores, Jacksons 
Stores und JB Beaumont, Sainsbury's Online und Sainsbury's Bank. Der Konzern 
beschäftigt 148.000 Mitarbeiter und hat sich zum Ziel gesetzt, durch die 
Reduktion des Energieverbrauchs, des Verpackungsmaterials und der Abfälle in den 
Konzern-Unternehmen zur Vermeidung des Klimawandels beizutragen. 
 
Über Aperture 
Aperture ist der weltweit führende Anbieter von Software zur Verwaltung der 
physischen Infrastruktur von Rechenzentren. Aperture-Softwarelösungen sorgen 
durch gezielte Planung und Verwaltung der Rechenzentrumsinfrastruktur und 
Echtzeitüberwachung der Rechenzentrumsumgebung für eine Reduktion des 
betrieblichen Risikos und eine Steigerung der Effizienz. Aperture bietet 
Best-Practice-Prozesse, die es Unternehmen erlauben, die zunehmend komplexe 
physische Infrastruktur ihrer Rechenzentren (Geräteausstattung, Fläche, 
Stromversorgung, Kühlung, Netzwerkverbindungen und Speicherkapazitäten) in den 
Griff zu bekommen. 
 
Mit mehr als zwanzig Jahren Erfahrung im Software-Markt stellt Aperture 
Unternehmen umfassende Informationen zur Verfügung, die es ihnen erlauben, die 
Abläufe in ihren Rechenzentren zu optimieren, um so bessere Leistung zu 
reduzierten Kosten anbieten zu können. Zu den Kunden von Aperture zählen die 
weltweit größten Unternehmen, die Hälfte davon Fortune-1000- und 
Global-500-Unternehmen. 
 
Weitere Informationen finden Sie unter: http://vista.aperture.de (Ende) 
 
Aussender: Aperture Software GmbH 
Ansprechpartner: Peter Wastl 
Email: peter.wastl@aperture.de 
Tel.: +43 316 820490 0 
 
Quelle: http://pressetext.com/pte.mc?pte=080515025 
 
© pressetext Nachrichtenagentur GmbH http://www.pressetext.de - Die inhaltliche 
Verantwortung für redaktionelle Meldungen (pte) liegt bei pressetext, für 
Pressemitteilungen (pts) beim jeweiligen Aussender. Weitere Informationen 
erhalten Sie bei unserem Redaktionsservice unter info@pressetext.com oder Tel. 
+43-1-81140-300. 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

May 15, 2008 06:00 ET (10:00 GMT)

© 2008 Dow Jones News
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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