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GlobeNewswire (Europe)
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Sanoma Oyj: Sanoma completes the acquisition of SBS TV operations in Belgium

Stock Exchange Release 08/06/2011  13:15

Sanoma announced the acquisition of SBS free-to-air TV assets in the Netherlands and Belgium from ProSiebenSat.1 on 20 April 2011. The acquisition of the Belgian operations has been closed today.

Sanoma will report its share of the result of the Belgian TV operations in the 'Share of results in associated companies' line in its consolidated income statement.

The acquisition of the Dutch activities is still subject to the approval of the Netherlands Competition Authority (NMa). This approval is expected during the summer.

Sanoma Corporation



Kim Ignatius
Chief Financial Officer

Additional information: Sanoma's Investor Relations, Kare Laukkanen tel. +358 105 19 5064 and Anna Tuominen tel. +358 105 19 5066 or ir@sanoma.com

Sanoma.com

Sanoma inspires, informs and connects. As a diversified media group, we bring information, experiences, education and entertainment to millions of people every day. We make sure that quality content and interesting products and services are easily available and meet the demands of our readers, viewers and listeners. We offer a challenging and interesting working environment for nearly 20,000 people in over 20 countries throughout Europe. In 2010, the Group's net sales totalled EUR 2.8 billion.




This announcement is distributed by Thomson Reuters on behalf of Thomson Reuters clients.

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(ii) they are solely responsible for the content, accuracy and originality of the
information contained therein.

Source: Sanoma Oyj via Thomson Reuters ONE

HUG#1522092
© 2011 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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