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Die "Deutsche geht steil" und die Commerzbank ist ein potenzieller M&A-Deal

Da ist man nun auf der World Money Show in London und die heimischen Banken sind ein Superthema. Und ich dachte, das Ding habe ich mal für ein paar Tage abgehakt. Denkste…

Nein wirklich. Ich bin am Freitag ganz früh da und trinke gerade nen Kaffee, da kommt ein befreundeter Journalist, der unter anderem für die New York Times arbeitet, auf mich zu und sagt ganz trocken: "Das hat nur der gute alte Jo (Ackemann) geschafft, dass "die Deutsche" nun super-systemrelevant ist. Eure Commerzbank ist das nicht (mehr). Die bräuchten so einen wie Jo". Anschließend zeigte er mir dann das Doc, dass dann das Topthema jeder deutschen Zeitung und deren Homepage werden sollte

Ich stellte mir daraufhin automatisch die gleichen Fragen, wie die Kollegen von faz.net, sueddeutsche.de oder wsj.de. Und ich kam auf keine anderen Antworten. Doch noch ein anderer Gedanke kam mir:

Sind wir froh, dass wir in Deutschland wenigstens eine "systemrelevante" Bank haben. Sehen wir es bitte alle so. Natürlich müssen die Bank-Jungs nun dafür deutlich mehr machen – es ist aber auch bares Geld. Denken wir nur an die F…. Ratings. Diese werden besser ausfallen, als bei einer Commerzbank – von der ich ausgehe, dass diese im Jahr 2015 vielleicht schon ...

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KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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