Anzeige
❌
Mehr »
Donnerstag, 29.10.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
US-Bann naht: Pentagon sperrt China-Metalle - dieser Nickel-Explorer reagiert
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
GlobeNewswire (Europe)
310 Leser
Artikel bewerten:
(0)

Hexagon Composites ASA: Disclosure of large shareholding

On 26 August 2016, the shareholders meeting of Flakk Investment AS resolved to demerge certain assets to Flakk Composites AS, included in which are 34 282 667 shares in Hexagon Composites ASA. After, and subject to, completion of the demerger, Flakk Composites AS will be incorporated as a wholly owned subsidiary of Flakk Gruppen AS and will hold 34 282 667 shares (20.57%) in Hexagon Composites ASA. Mr. Knut Flakk, who is Chairman of the Board in Hexagon Composites ASA, owns 98.7% of the shares in Flakk Gruppen AS. Flakk Investment AS will not hold any shares in Hexagon Composites ASA directly, but its subsidiary Flakk Invest AS will continue to hold 1,000,000 shares.

The total holding of Knut Flakk and his close associates, including Flakk Composites AS and Flakk Invest AS, remains unchanged at 36 095 717 shares in Hexagon Composites ASA. The demerger is expected to take place at the end of Q4 2016. 


This information is subject to the disclosure requirements pursuant to section 5 -12 of the Norwegian Securities Trading Act.




This announcement is distributed by Nasdaq Corporate Solutions on behalf of Nasdaq Corporate Solutions clients.
The issuer of this announcement warrants that they are solely responsible for the content, accuracy and originality of the information contained therein.
Source: Hexagon Composites ASA via Globenewswire

© 2016 GlobeNewswire (Europe)
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern und die möglichen Gewinner der zweiten Öl-Welle entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.