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GlobeNewswire
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Nasdaq Stockholm AB: Oriflame Holding AG observationsnoteras / Oriflame Holding AG receives observation status (86/19)

Idag den 22 mars 2019 offentliggjorde Walnut Bidco Plc, ett nybildat bolag
indirekt helägt av medlemmar i familjerna till Robert af Jochnick och den
framlidne Jonas af Jochnick, samt vissa till dem närstående personer, ett
pressmeddelande med information om ett offentligt uppköpserbjudande till
aktieägarna i Oriflame Holding AG. Enligt gällande regelverk blir ett bolag
noterat på Nasdaq Stockholm observationsnoterat om bolaget är föremål för ett
offentligt uppköpserbjudande eller om en budgivare har offentliggjort sin
avsikt att lämna ett sådant erbjudande med avseende på bolaget. 

Med anledning av ovan beslutar Nasdaq Stockholm AB att aktierna i Oriflame
Holding AG (ORI, ISIN-kod CH0256424XXX, orderboks-ID 110536) ska
observationsnoteras. 

Today on May 22, 2019, Walnut Bidco Plc, a newly established company indirectly
wholly owned by members of the families of Robert af Jochnick and the late
Jonas af Jochnick, respectively, and certain closely related parties to them,
published a press release with information about a public cash offer to the
shareholders in Oriflame Holding AG. The current rules of Nasdaq Stockholm
state that a listed company will be given observation status if the company is
subject to a public offer or if a bidder has disclosed its intention to raise
such a bid in respect of the company. 

With reference to what is stated above, Nasdaq Stockholm AB has decided that
the shares in Oriflame Holding AG (ORI, ISIN code CH0256424XXX, order book ID
110536), will be given observation status. 

För eventuella frågor om detta börsmeddelande vänligen kontakta Elias Skog
eller Karin Ydén på telefon 08-405 60 00. 

For further information concerning this exchange notice please contact Elias
Skog or Karin Ydén, telephone + 46 8 405 60 00.
© 2019 GlobeNewswire
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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