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EANS Adhoc: Österreichische Post AG: Österreichische Post setzt wichtigen Schritt für neues Finanzdienstleistungsangebot (deutsch)

EANS-Adhoc: Österreichische Post AG / ÖSTERREICHISCHE POST SETZT WICHTIGEN
SCHRITT FÜR NEUES FINANZDIENSTLEISTUNGSANGEBOT


Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
Joint Ventures/Kooperationen/Zusammenarbeit 08.04.2019 Wien - * Vorbehaltlich der aufsichtsbehördlichen Genehmigung wird die Österreichische Post 80% an Brüll Kallmus Bank, Teil der GRAWE Bankengruppe, übernehmen * Rechtliche Basis für eigenständiges und flächendeckendes Finanzdienstleistungsangebot somit geschaffen * Aufbau eines Leistungsangebotes unter unternehmerischer Führung der Post mit der GRAWE Gruppe und weiteren Partnern Die Österreichische Post und die GRAWE Bankengruppe haben vereinbart, eine Partnerschaft zum Aufbau eines fokussierten Finanzdienstleistungsgeschäftes in Österreich einzugehen. Es ist vorgesehen, dass die Österreichische Post im Zuge einer Kapitalerhöhung 80% an der Brüll Kallmus Bank AG, Teil der GRAWE Bankengruppe, und damit die unternehmerische Führung erwirbt. Ein Eigentümerkontrollverfahren bei der Europäische Zentralbank (EZB) über die österreichische Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) wurde heute eingeleitet. Vorbehaltlich einer aufsichtsbehördlichen Genehmigung wird die Österreichische Post danach im Zuge einer Kapitalerhöhung ca. 56 Mio EUR einbringen. Damit wird die rechtliche Basis für den Aufbau eines eigenständigen Leistungsangebotes geschaffen. Die Partnerschaft vereint die Vertriebsstärke der Österreichischen Post über ihr landesweites Netz mit dem Bank- und Versicherungs-Know-how der GRAWE Gruppe. Gemäß Planung sollen im Laufe des Jahres 2020 Finanzdienstleistungen angeboten werden. Ziel ist es, sowohl online als auch physisch präsent zu sein - das Netz der Post mit ihren 1.800 Geschäftsstellen an eigenbetriebenen Filialen und Post Partnern ist eine hervorragende Basis dafür. Die Österreichische Post möchte wie bisher ihren Kunden flächendeckende Dienstleistungen in Österreich anbieten. Das Geschäftsmodell wird fokussiert und risikoavers gestaltet und Dienstleistungen rund um Konto und Zahlungsverkehr enthalten. Finanzdienstleistungen weiterer Partner werden das Produktportfolio abrunden. Über das genaue Leistungsangebot sowie den Marktauftritt wird zu gegebener Zeit berichtet. Die Österreichische Post erwartet sich im Zuge des Aufbaus eines neuen Finanzdienstleistungsangebotes Anlaufkosten in den ersten drei Jahren und positive Ergebnisbeiträge danach. Rückfragehinweis: Österreichische Post AG Mag. Ingeborg Gratzer Leitung Presse & Interne Kommunikation Tel.: +43 57767-32010 ingeborg.gratzer@post.at DI Harald Hagenauer Leitung Investor Relations, Konzernrevision & Compliance Tel.: +43 57767-30400 harald.hagenauer@post.at Ende der Mitteilung euro adhoc
AXC0275 2019-04-08/21:08
© 2019 dpa-AFX
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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