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flatex Morning-news DAX update: An den asiatisch-pazifischen Aktienmärkten beendeten ...

An den asiatisch-pazifischen Aktienmärkten beendeten die umsatzstärksten Indizes den Dienstag mit unterschiedlichen Vorzeichen. Der japanische Nikkei225 ging mit einem mageren Plus von 0,11 Prozent bei 21.754,27 Punkten an der TSE aus dem Handel. Der STI aus Singapur und der südkoreanische Kospi fielen leicht zurück. Die US-Futures drehten seit der asiatischen Handelszeit nur leicht in den roten Bereich. Der Xetra-DAX eröffnete am Morgen mit 12.546,93 Punkten.

flatex-dax-update-02072019.png

Zur Charttechnik: Der Deutsche Aktienindex schloss am Montag via Xetra mit einem Kursgewinn von 0,99 Prozent bei 12.521,38 Punkten. Ausgehend vom Verlaufstief des 26. Juni 2019 bei 12.189,49 Punkten bis zum jüngsten Zwischenhoch des 01. Juli 2019 bei 12.619,68 Punkten, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite technisch näher abzuleiten. Die Widerstände wären bei 12.620 Punkten, sowie bei den Projektionen von 12.683/12.721/12.784 und 12.886 Punkten auszumachen. Die Unterstützungen kämen bei 12.455/12.405/12.354/12.291 und 12.189 Punkten in Betracht.

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KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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