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flatex Morning-news DAX update: Die neue Woche begann in der asiatisch-pazifischen ...

Die neue Woche begann in der asiatisch-pazifischen Region durchweg mit Kursverlusten. Die stärksten Abgaben hatten die festlandchinesischen Indizes in Shanghai und Shenzen zu verbuchen, sowie der Hang Seng Index aus Hongkong. Der japanische Nikkei225 ging mit einem Minus von 0,98 Prozent bei 21.534,35 Punkten an der TSE aus dem Handel. Die US-Futures notierten seit der asiatischen Handelszeit im roten Bereich. Der Xetra-DAX eröffnete am Morgen mit 12.541,18 Punkten nur leicht schwächer.

flatex-dax-update-08072019.png

Zur Charttechnik: Der Deutsche Aktienindex ging am Freitag mit einem Minus von 0,49 Prozent bei 12.568,53 Punkten aus dem Xetra-Handel. Ausgehend vom Verlaufstief des 03. Juni 2019 bei 11.620,64 Punkten bis zum jüngsten Zwischenhoch und gleichzeitigem Jahreshoch vom 04. Juli 2019 bei 12.656,05 Punkten, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher abzuleiten. Die Widerstände fänden sich bei den Marken von 12.656 Punkten, sowie bei den Projektionen zur Oberseite von 12.807/12.901/13.052 und 13.296 Punkten. Die Unterstützungen wären hingegen bei 12.212/12.261/12.138 und 12.016 Punkten in Betracht zu ziehen.

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KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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