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dpa-AFX
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DGAP-News: Vara Research GmbH: Vara Q2 2018 Consensus Estimates for Royal Dutch Shell plc (RDSB LN) (deutsch)

CORRECTION: Vara Q2 2018 Consensus Estimates for Royal Dutch Shell plc (RDSB LN):

DGAP-News: Vara Research GmbH / Schlagwort(e): Sonstiges
Vara Q2 2018 Consensus Estimates for Royal Dutch Shell plc (RDSB
LN):

24.07.2019 / 16:48
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


Please click the following link to get the detailed consensus estimates for Royal Dutch Shell plc: http://vara-services.com/shell/ Please note: In addition to the proactive estimate collection ahead of the second quarter 2019 results announcement of Royal Dutch Shell plc, Vara Research also updates the Shell consensus estimate on an ongoing basis. This dynamic update is based on forecasts by sell-side analysts published since the first quarter 2019 results announcement.
24.07.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de
846361 24.07.2019 AXC0266 2019-07-24/16:49
© 2019 dpa-AFX
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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