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Metso Corporation: Nina Kopola resigns from Metso's Board of Directors due to her position as Director General of Business Finland

Nina Kopola resigns from Metso's Board of Directors due to her position as Director General of Business Finland

Metso Corporation, stock exchange release, insider information, July 25, 2019 at 09:15 EEST

Nina Kopola will resign from Metso's Board of Directors as of August 1, 2019, because she has been appointed Director General of Business Finland. Acceptance of the Director General position requires resignation from corporate dependencies such as Metso's Board membership.

"I want to express my warmest thanks to Nina for her contribution in Metso's Board and wish her the best of success in her new position," says Mikael Lilius, Chair of Metso's Board of Directors.

Further information:

Mikael Lilius, Metso Corporation, Chair of the Board, tel. +358 20 484 3001

Helena Marjaranta, VP, communications and stakeholder relations, Metso Corporation, tel. +358 20 484 3212

Metso Corporation

Distribution:
Nasdaq Helsinki
Media
www.metso.com

Metso is a world-leading industrial company offering equipment and services for the sustainable processing and flow of natural resources in the mining, aggregates, recycling and process industries. With our unique knowledge and innovative solutions, we help our customers improve their operational efficiency, reduce risks and increase profitability. Metso is listed on the Nasdaq Helsinki in Finland and had sales of about EUR 3.2 billion in 2018. Metso employs over 14,000 people in more than 50 countries.

metso.com, twitter.com/metsogroup

© 2019 GlobeNewswire (Europe)
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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