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DGAP-News: VERIANOS Real Estate Aktiengesellschaft: Mittelstands Anleihe Fonds (deutsch)

VERIANOS Real Estate Aktiengesellschaft: Mittelstands Anleihe Fonds

DGAP-News: VERIANOS Real Estate Aktiengesellschaft / Schlagwort(e):
Anleihe/Immobilien
VERIANOS Real Estate Aktiengesellschaft: Mittelstands Anleihe Fonds

29.07.2019 / 13:49
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


VERIANOS 6,50%-Anleihe (ISIN: DE000A2G8XXX) im KFM-Mittelstandsanleihen-Barometer: bestätigte Bewertung als "attraktiv (positiver Ausblick)" mit 4,5 von 5 möglichen Sternen Frankfurt am Main, 29.07.2019 - In ihrem aktuellen Mittelstandsanleihen-Barometer zu der 6,50%-VERIANOS-Anleihe (ISIN: DE000A2G8XXX) bestätigt die KFM Deutsche Mittelstand AG die Bewertung der Anleihe als "attraktiv (positiver Ausblick)" mit 4,5 von 5 möglichen Sternen. Als unabhängiger Experte am Markt für Unternehmensanleihen bewertet und gewichtet die KFM Deutsche Mittelstand AG regelmäßig ausgewählte Anleihen. Als Gründe werden die unverändert hohe Eigenkapitalquote und gute Bonitätskennziffern genannt. Die Bestätigung der Bewertung unterstreicht die nachhaltige Unternehmensentwicklung und die Umsetzung der strategischen Meilensteine des Unternehmens. Die vollständig platzierte VERIANOS-Anleihe hat ein Emissionsvolumen von 6 Mio. Euro und eine Verzinsung von 6,50% p.a. bei einer Laufzeit von 5 Jahren. Die Stückelung liegt bei 100.000 Euro pro Schuldverschreibung. Die Anleihe richtet sich an professionelle und semiprofessionelle Anleger. Die Anleihe ist an der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet und über den Handelsplatz Frankfurt sowie die elektronische Handelsplattform XETRA handelbar. Mit der 6,50% VERIANOS-Anleihe profitieren Anleger nicht nur von einem attraktiven Zinskupon, sondern werden darüber hinaus durch Sicherheiten und eine Mittelverwendungskontrolle abgesichert. Zum 4. Quartal 2019 ist zur Umsetzung des weiteren Wachstumskurses die Auflage einer weiteren Unternehmensanleihe geplant.
Weitere Informationen zur VERIANOS Real Estate Aktiengesellschaft finden Sie unter www.verianos.com. Diese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren dar. Kontakt: VERIANOS Real Estate Aktiengesellschaft Dr. Jan Matauschek Bethmannstraße 56 60311 Frankfurt am Main Deutschland T +49 69 697 6888 222 F +49 69 697 6888 9 Mail: jan.matauschek@verianos.com Unternehmenskontakt: VERIANOS Real Estate Aktiengesellschaft Gürzenichstraße 21 50667 Köln Deutschland T +49 221 20046100 F +49 221 20046140 Mail: enquiries@verianos.com
29.07.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de
Sprache: Deutsch Unternehmen: VERIANOS Real Estate Aktiengesellschaft Gürzenichstraße 21 50667 Köln Deutschland Telefon: +49 221 20046100 Fax: +49 221 20046140 E-Mail: ir@verianos.com Internet: www.verianos.com ISIN: DE000A0Z2XXX WKN: A0Z2Y4 Börsen: Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt (Basic Board), Hamburg, Stuttgart EQS News ID: 847647 Ende der Mitteilung DGAP News-Service
847647 29.07.2019 ISIN DE000A0Z2XXX AXC0126 2019-07-29/13:49
© 2019 dpa-AFX
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Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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