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DGAP-News: ROY Asset Holding SE: Die ROY Asset Holding informiert zur Umsetzung der Beschlüsse der Hauptversammlung (deutsch)

Die ROY Asset Holding SE (vormals ROY Ceramics SE) (WKN RYSE88, ISIN DE000RYSEXXX) informiert zur Umsetzung der Beschlüsse der Hauptversammlung

DGAP-News: ROY Asset Holding SE / Schlagwort(e): Kapitalerhöhung
Die ROY Asset Holding SE (vormals ROY Ceramics SE) (WKN RYSE88, ISIN
DE000RYSEXXX) informiert zur Umsetzung der Beschlüsse der Hauptversammlung

13.08.2019 / 19:00
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


13. August 2019, Hungen - Die ROY Asset Holding SE (vormals ROY Ceramics SE) (WKN RYSE88, ISIN DE000RYSEXXX) informiert zur Umsetzung der Beschlüsse der Hauptversammlung Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln Die ROY Asset Holding SE (vormals ROY Ceramics SE) (WKN RYSE88 und ISIN DE000RYSEXXX) hat im Bundesanzeiger über die weiteren Schritte zur technischen Umsetzung der Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln informiert. Die Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln ist am 30. Juli 2019 im Handelsregister eingetragen worden. Die zugelassenen Neuen Aktien werden vom 16. August 2019 an in die Notierung der bestehenden alten Stückaktien der Gesellschaft einbezogen. Vom gleichen Tag an versteht sich die Notierung der Stückaktien der Gesellschaft "ex Neuen Aktien". Die Neuen Aktien erhalten die gleiche Internationale Wertpapier-Kenn-Nummer (ISIN) wie die bestehenden alten Stückaktien (ISIN DE000RYSEXXX). Sämtliche Aktien der Gesellschaft werden über Kreditinstitute in Girosammeldepots ("Depotbanken") gehalten. Die Zuteilung der Neuen Aktien durch die Depotbanken erfolgt für die berechtigten Aktionäre aufgrund ihrer Bestände an bestehenden alten Stückaktien nach dem Stand vom 15. August 2019, abends, am 16. August 2019 mittels Girosammeldepotgutschrift unter Berücksichtigung offener Börsengeschäfte. Die Aktionäre brauchen daher hinsichtlich der Zuteilung der Neuen Aktien nichts zu veranlassen. Umbenennung ROY Ceramics SE in ROY Asset Holding SE Die Umbenennung ist mit erfolgter Eintragung im Handelsregister und entsprechender Information an die Börse und Dienstleister umgesetzt. Die Aktien der Gesellschaft werden weiterhin die gleiche Internationale Wertpapier-Kenn-Nummer (ISIN) wie die bestehenden alten Stückaktien (ISIN DE000RYSEXXX) tragen. Die Website der ROY Asset Holding SE ist unter www.royasset.de erreichbar. Kontakt: Matthias Herrmann Geschäftsführender Direktor ROY Asset Holding SE Gießener Str. 42 35410 Hungen Tel. +49 (0)69 710455155 Fax +49 (0)69 710455450
13.08.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de
Sprache: Deutsch Unternehmen: ROY Asset Holding SE Gießener Str. 42 35410 Hungen Deutschland Telefon: +49 (0) 69 710455155 Fax: +49 (0) 69 710455450 E-Mail: ir@roykeramik.de Internet: www.roykeramik.de ISIN: DE000RYSEXXX WKN: RYSE88 Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Düsseldorf, Stuttgart; Wiener Börse (Dritter Markt (MTF)) EQS News ID: 856933 Ende der Mitteilung DGAP News-Service
856933 13.08.2019 ISIN DE000RYSEXXX AXC0310 2019-08-13/19:01
© 2019 dpa-AFX
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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