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Aktie im Fokus - Zooplus: Die Aktie des SDAX-Konzern Zooplus notierte am 18. Mai ...

Die Aktie des SDAX-Konzern Zooplus notierte am 18. Mai 2018 auf einem Hoch von 192,60 Euro. Das Wertpapier fiel seitdem bis zum 26. April 2019 auf ein Verlaufstief von 90,20 Euro zurück. Aufgrund dieses Kursverlaufs könnten die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher identifiziert werden. Die Widerstände fänden sich bei 114,40 Euro, 129,30 Euro, 141,40 Euro, 153,50 Euro, 168,50 Euro, 192,60 Euro und 207,60 Euro. Die Unterstützungen kämen bei 90,20 Euro, 75,26 Euro und 66,00 Euro in Betracht.

flatex-zooplus-15082019.png

Die Experten der Baader Bank vergaben ein Ziel von 140,00 Euro und die von JPMorgan ein Ziel von 204,00 Euro. Das Kursziel von 140,00 Euro wäre ansatzweise mit dem hier ermittelten Widerstand von 141,40 Euro zu ermitteln, außerdem läge eine noch offene Kurslücke vom 07. Dezember 2018 auf den 10. Dezember 2018 zwischen 141,10 und 140,90 Euro vor. Das 204,00-Euro-Ziel könnte auf ein Scheitern unterhalb des Widerstands von 207,60 Euro anspielen.

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KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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