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(2)

Original-Research: ifa systems AG (von BankM - Repräsentanz der flatex Bank AG): Kaufen

Original-Research: ifa systems AG - von BankM - Repräsentanz der flatex Bank 
AG 
 
Einstufung von BankM - Repräsentanz der flatex Bank AG zu ifa systems AG 
 
Unternehmen: ifa systems AG 
ISIN: DE0007830788 
 
Anlass der Studie: H1-Bericht, Basisstudien-Update Empfehlung: Kaufen 
seit: 21.08.2019 
Kursziel: 8,27 EUR 
Kursziel auf Sicht von: 12 Monate 
Letzte Ratingänderung: 14.9.2018, vormals Halten Analyst: Rüdiger Holzammer 
 
Beeindruckender turn-around und neuer EK-Partner 
 
Die ifa systems (ISIN DE0007830788, Basic Board, IS8 GR) berichtet über das 
1. Halbjahr 2019 
Umsatz: EUR  6,1 Mio. (+95%); EBIT: TEUR  2,5 Mio. 
 
Der vorliegende Halbjahresabschluss stellt das beste Hj-Ergebnis in der 
Firmengeschichte dar. Management erhöht daraufhin die Guidance für das 
Gesamtjahr 2019. In Aussicht stellt das Management ein EBITDA zwischen EUR  
3,4 und EUR  4,2 Mio. bei einem Umsatz i.H.v. rd. EUR  9,5 Mio. 
 
Veränderung im Eigenkapital: Anfang Juni löste die NEXUS AG den 
strategischen Investor Topcon mit Übernahme dessen 52,6%-igen 
Aktienpakets an der ifa systems ab. Den neuen strategischen Partner 
betrachten wir als einen Vorteil für beide Seiten. Für ifa systems bedeutet 
dies die Möglichkeit der Weiterentwicklung und Intensivierung des bereits 
bestehenden (internationalen) Klinikgeschäfts. NEXUS erhält die noch 
fehlende Kompetenz in der Augenheilkunde. 
 
Die Telematik Infrastruktur ist nach wie vor ein starker Treiber des 
Wachstums. Trotz des bereits überschrittenen Schlusstermins (30.6.2019) zur 
Umsetzung der TI in den Praxen gibt es noch Nachzügler. Die TI hat ein neues 
Zeitalter in der Gesundheitskommunikation eingeleitet. Auch zukünftig sehen 
wir ein starkes Wachstum in diesem Markt. Die ifa systems hat den Vertrieb 
neu organisiert und deutlich verstärkt. 
 
Wir erhöhen den Fairen Wert um EUR  1,87 von EUR  6,40 auf EUR  8,27, und 
belassen die Aktie weiterhin auf ??zKAUFEN". 
 
Die vollständige Analyse können Sie hier downloaden: 
http://www.more-ir.de/d/18757.pdf 
Die Analyse oder weiterführende Informationen zu dieser können Sie hier 
downloaden 
http://www.bankm.de/webdyn/141_cs_Research%20Reports%20Disclaimer.html. 
 
Kontakt für Rückfragen 
BankM - Repräsentanz der flatex Bank AG Rüdiger Holzammer 
Mainzer Landstraße 61 60329 Frankfurt Tel.: 069-71 91 838 44, Fax: 
069-7191838-50 ruediger.holzammer@bankm.de 
 
=------------------übermittelt durch die EQS Group AG.------------------- 
 
Für den Inhalt der Mitteilung bzw. Research ist alleine der Herausgeber bzw. 
Ersteller der Studie verantwortlich. Diese Meldung ist keine Anlageberatung 
oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte. 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

August 21, 2019 08:37 ET (12:37 GMT)

© 2019 Dow Jones News
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

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