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DGAP-News: publity AG: Veränderung im Aufsichtsrat der publity AG (deutsch)

publity AG: Veränderung im Aufsichtsrat der publity AG

DGAP-News: publity AG / Schlagwort(e): Personalie/Immobilien
publity AG: Veränderung im Aufsichtsrat der publity AG

06.09.2019 / 12:08
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


Pressemitteilung Veränderung im Aufsichtsrat der publity AG Frankfurt 06. September 2019 - Bei der publity AG (Scale, ISIN DE0006972508) ist Prof. Dr. med. Holger Till (57) neu in den Aufsichtsrat bestellt worden. Prof. Till ist seit mehr als zwei Jahrzehnten international in verschiedenen Führungspositionen tätig und verfügt sowohl über Erfahrung aus Gremien börsennotierter Gesellschaften als auch aus dem Immobilienbereich bei der Vermarktung und dem Verkauf größerer Immobilienpakete. Die gerichtliche Bestellung von Prof. Till erfolgt, nachdem der bisherige stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende Norbert Kistermann sein Amt aus persönlichen Gründen niedergelegt hat. Aufsichtsrat und Vorstand danken Herrn Kistermann für seine engagierte und erfolgreiche Arbeit im Aufsichtsgremium der publity AG. Der Aufsichtsrat setzt sich damit zukünftig aus Hans-Jürgen Klumpp (Vorsitzender), Prof. Dr. med. Holger Till (stellv. Vorsitzender) und Frank Vennemann zusammen. Pressekontakt: Finanzpresse und Investor Relations: edicto GmbH Axel Mühlhaus/ Peggy Kropmanns Telefon: +49 69 905505-52 E-Mail: publity@edicto.de Über publity: Die publity AG ("publity") ist ein auf Büroimmobilien in Deutschland spezialisierter Asset Manager und Investor. Das Unternehmen deckt den Kern der Wertschöpfungskette vom Ankauf, über die Entwicklung bis zur Veräußerung der Immobilien ab. Mit über 1.100 Transaktionen in den vergangenen sieben Jahren zählt publity zu den aktivsten Akteuren am Immobilienmarkt. Aktuell verwaltet das Unternehmen ein Portfolio mit einem Wert von über fünf Milliarden Euro. publity zeichnet sich durch ein tragfähiges Netzwerk in der Immobilienbranche sowie bei den Work-Out-Abteilungen von Finanzinstituten aus. Mit sehr gutem Zugang zu Investitionsmitteln wickelt publity Transaktionen mit einem hocheffizienten Prozess und mit bewährten Partnern zügig ab. Fallweise beteiligt sich publity als Co-Investor an Joint-Venture-Transaktionen und erwirbt Immobilien für den eigenen Bestand. Die Aktien der publity AG (ISIN DE0006972508) werden im Börsensegment Scale der Deutschen Börse gehandelt.
06.09.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de
Sprache: Deutsch Unternehmen: publity AG Opernturm, Bockenheimer Landstraße 2-4 60306 Frankfurt am Main Deutschland Telefon: 0341 26178710 Fax: 0341 2617832 E-Mail: info@publity.de Internet: www.publity.de ISIN: DE0006972508, DE000A169XXX WKN: 697250, A169GM Indizes: Scale 30 Börsen: Freiverkehr in Düsseldorf, Frankfurt (Scale), Hamburg, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 869913 Ende der Mitteilung DGAP News-Service
869913 06.09.2019 ISIN DE0006972508 DE000A169XXX AXC0141 2019-09-06/12:09
© 2019 dpa-AFX
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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