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dpa-AFX
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DGAP-Stimmrechte: Delticom AG (deutsch)

Delticom AG: Veröffentlichung über Erwerb oder Veräußerung eigener Aktien nach § 40 Abs. 1 Satz 2 WpHG

DGAP Stimmrechtsmitteilung: Delticom AG
Delticom AG: Veröffentlichung über Erwerb oder Veräußerung eigener Aktien
nach § 40 Abs. 1 Satz 2 WpHG

24.09.2019 / 14:36
Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung übermittelt durch DGAP - ein
Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


Veröffentlichung über Erwerb oder Veräußerung eigener Aktien 1. Angaben zum Emittenten Delticom AG Brühlstraße 11 30169 Hannover Deutschland 2. Namen der Tochterunternehmen oder Dritte/n mit 3% oder mehr Aktien, wenn abweichend von 1. EdgePoint Investment Group Inc., Toronto, Kanada 3. Datum der Schwellenberührung 16.09.2019 4. Aktienanteil Aktienanteil Gesamtanzahl Stimmrechte des in % Emittenten Neu 2,95 % 12463331 Letzte 4,18 % / Veröffentlichung 5. Einzelheiten absolut in % direkt indirekt (über Tochter direkt indirekt (über Tochter oder Dritten, § 71d oder Dritten, § 71d Abs. 1 AktG) Abs. 1 AktG) 368,097 % 2,95 %
24.09.2019 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de
Sprache: Deutsch Unternehmen: Delticom AG Brühlstraße 11 30169 Hannover Deutschland Internet: www.delti.com Ende der Mitteilung DGAP News-Service
878929 24.09.2019 ISIN DE0005146807 AXC0222 2019-09-24/14:37
© 2019 dpa-AFX
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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