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flatex Morning-news Öl (Brent): Der Preis für ein Fass Rohöl der Nordseesorte Brent ...

Der Preis für ein Fass Rohöl der Nordseesorte Brent im Januar-Kontrakt an der Terminbörse ICE konnte sich in den letzten Tagen erholen. Dennoch sollten die jüngst veröffentlichten US-Lagerbestände einmal mehr den Hinweis geben, dass der Rohölmarkt vor allem langfristig, nämlich im Fünfjahresdurchschnitt gemäß der EIA weiterhin überversorgt ist. Diese Überversorgung in Kombination mit einer zu registrierenden konjunkturellen Verlangsamung nicht nur in den USA, sondern auch in Europa und Teilen Asiens, könnte das Aufwärtspotenzial als begrenzt erscheinen lassen.

flatex-brent-25102019.png

Zur Charttechnik: Ausgehend vom Verlaufstief des 07. August 2019 bei 55,13 US-Dollar bis zum Zwischenhoch des 16. September 2019 bei 69,16 US-Dollar, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher abzuleiten. Die Widerstände kämen bei den Marken von 62,15/63,80/65,85 und 69,16 US-Dollar in Betracht. Die Unterstützungen hingegen wären bei 58,44 und 55,13 US-Dollar auszumachen.

flatex-select

  • Long: DE000MF7AXXX Morgan Stanley Faktor 2 Brent Crude Oil Jan20

  • Short: DE000MC3RXXX Morgan Stanley Faktor 2 Brent Crude Oil Jan20

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© 2019 flatex
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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