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GlobeNewswire (Europe)
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Fingerprint Cards AB: First smartphone launched with Fingerprints' FPC1540 slim side-mounted sensor

Fingerprint Cards AB (Fingerprints) today announced that the FPC1540, the company's latest capacitive slim touch sensor, is integrated in the recently launched Redmi K30 by Xiaomi. This is the first smartphone launched with the FPC1540. The fingerprint sensor is placed on the side of the phone inside the power button.

"As an early pioneer of side-mounted fingerprint sensors, we're excited to see our industry-leading technology featured in this launch and to enable innovation and differentiation. Yet again we've been chosen by Xiaomi and continue our strong and long-term relation with one of the industry's top five players," says Ted Hansson, SVP Business Line Mobile at Fingerprints.

The FPC1540 enables a range of the latest smartphone designs, including borderless and foldable phones. The sensor is ultra slim while at the same time retaining Fingerprints' proven biometric performance. It can be customized to match the color of the device and comes with Fingerprints' signature features for enhanced user experience.

For further information, please contact:
Ted Hansson, Senior VP Business Line Mobile

Investor Relations:
+46

Press:
+46

About Fingerprints
Fingerprint Cards AB, read our blog, and follow us on Twitter. Fingerprints is listed on Nasdaq Stockholm (FING B).

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  • 191210 - FPC1540_first_launch (https://ml-eu.globenewswire.com/Resource/Download/b1324e4d-ee0e-4638-9c36-ea51796b57df)
© 2019 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.