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EANS Adhoc: Frauenthal Holding AG: Einigung im Zusammenhang mit einem früheren Unternehmenserwerb (deutsch)

EANS-Adhoc: Frauenthal Holding AG / Einigung im Zusammenhang mit einem früheren Unternehmenserwerb


Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
Unternehmen 17.11.2019 Wien - Es konnte eine Einigung im Zusammenhang mit einem früheren Unternehmenserwerb aus dem Jahr 2017 erzielt werden. Der positive Cash Flow Effekt beläuft sich auf insgesamt 12,5 MEUR und setzt sich aus einer Kaufpreisminderung und dem Erlass eines Vendor Loan zusammen. Frauenthal hat am 14. November 2017 einen Impairmentbedarf über diesen erworbenen Geschäftsbereich in Höhe von 21,5 MEUR veröffentlicht, der mit dieser Einigung teilweise kompensiert werden konnte. Rückfragehinweis: Frauenthal Holding AG Mag. Erika Hochrieser E-Mail: e.hochrieser@frauenthal.at Rooseveltplatz 10 A-1090 Wien Tel + 43(1) 505 42 06 Fax + 43(1) 505 42 06-33 www.frauenthal.at Ende der Mitteilung euro adhoc
AXC0079 2019-11-17/21:17
© 2019 dpa-AFX
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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