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DGAP-News: Apogenix AG: Apogenix präsentiert neue Daten zu Asunercept auf dem ESMO Immuno-Oncology Congress (deutsch)

Apogenix präsentiert neue Daten zu Asunercept auf dem ESMO Immuno-Oncology Congress

DGAP-News: Apogenix AG / Schlagwort(e): Konferenz
Apogenix präsentiert neue Daten zu Asunercept auf dem ESMO Immuno-Oncology
Congress
05.12.2019 / 10:00
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


Apogenix präsentiert neue Daten zu Asunercept auf dem ESMO Immuno-Oncology Congress Heidelberg, 5. Dezember 2019 - Das auf Immunonkologie spezialisierte biopharmazeutische Unternehmen Apogenix AG gab heute bekannt, dass neue Daten zur Leitsubstanz Asunercept in einem Poster auf dem ESMO Immuno-Oncology Congress 2019 präsentiert werden. Der Kongress findet vom 11.-14. Dezember 2019 im Palexpo in Genf, Schweiz, statt. Die Daten sind das Ergebnis einer Forschungskooperation mit Benoit Van den Eynde und seinem Team am Ludwig Institute for Cancer Research in Brüssel, Belgien. Titel des Posters: "The role of asunercept as a selective CD95L inhibitor in cutaneous melanoma: rationale and results from an enhanced TiRP model" (Poster #118P) Präsentation des Posters: 12. Dezember, 12:15 Uhr Referent: Dr. Andriy Krendyukov, VP Medical Affairs, Apogenix AG Über Apogenix Apogenix entwickelt innovative immunonkologische Therapeutika zur Behandlung von soliden Tumoren und hämatologischen Erkrankungen. Das privat gehaltene Unternehmen verfügt über eine Pipeline von immunonkologischen Wirkstoffkandidaten, die ihren therapeutischen Effekt über die Beeinflussung verschiedener Tumornekrosefaktor (TNF)-Superfamilie-abhängiger Signalwege ausüben und somit die Immunantwort gegen Tumore wiederherstellen sollen. Checkpoint-Inhibitor Asunercept, der führende Produktkandidat des Unternehmens, befindet sich in der späten klinischen Entwicklung und hat den PRIME (PRIority MEdicines) Status von der Europäischen Arzneimittelagentur zur Behandlung des Glioblastoms. Basierend auf der proprietären Technologieplattform zur Konstruktion von neuartigen TNF-Superfamilie-Rezeptor-Agonisten (HERA-Liganden) entwickelt Apogenix CD40-, CD27-, GITR-, HVEM- und 4-1BB-Rezeptor-Agonisten für die Krebsimmuntherapie. Das TRAIL-Rezeptor-Agonisten-Programm wurde an AbbVie auslizensiert. AbbVie führt aktuell eine klinische Phase I-Studie mit TRAIL-Rezeptor-Agonist ABBV-621 durch, für die Patienten mit soliden Tumoren, Non-Hodgkin-Lymphomen oder akuten myeloischen Leukämien rekrutiert werden. Kontakt Peter Willinger, CFO Jennifer Mogk, PR Manager Apogenix AG Telefon: +49 6221 58608-0 E-Mail: contact@apogenix.com Web: www.apogenix.com Medienkontakt Katja Arnold Andreas Jungfer MC Services AG Telefon: +49 89 210228-0 E-Mail: apogenix@mc-services.eu
05.12.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de
928601 05.12.2019 AXC0090 2019-12-05/10:00
© 2019 dpa-AFX
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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