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flatex Morning-news DAX update: Die asiatisch-pazifischen Aktienmärkte wiesen am ...

Die asiatisch-pazifischen Aktienmärkte wiesen am Morgen mehrheitlich Kursgewinne auf. Die US-Futures konnten durchweg Zugewinne verbuchen. Der Xetra-DAX eröffnete am Morgen mit 13.338,32 Punkten.

flatex-dax-update-27122019.png

Zur Charttechnik: Der Deutsche Aktienindex ging am Montag mit einem leichten Kursverlust von 0,13 Prozent bei 13.300,99 Punkten in Frankfurt via Xetra aus dem Handel. Ausgehend vom Jahreshoch des 16. Dezember 2019 bei 13.425,73 Punkten bis zum jüngsten Verlaufstief des 19. Dezember 2019 bei 13.140,22 Punkten, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher abzuleiten. Die Widerstände wären bei den Marken von 13.317/13.358 und 13.425 Punkten, sowie bei den Projektionen zur Oberseite von 13.467/13.493/13.535 (beim Rekordhoch vom 23. Januar 2018 von 13.596,89 Punkten) und 13.602 Punkten in Betracht zu ziehen. Die Unterstützungen wären bei 13.249/13.208 und 13.140 Punkten, sowie bei den Projektionen zur Unterseite von 13.099/13.073/13.031 und 12.964 Punkten auszumachen.

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Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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