Anzeige
Mehr »
Samstag, 29.08.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Breaking News: NurExone läutet die nächste Runde ein!
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
flatex
692 Leser
Artikel bewerten:
(2)

flatex Morning-news Öl (Brent): Der Preis für ein Fass Rohöl der Nordseesorte Brent ...

Der Preis für ein Fass Rohöl der Nordseesorte Brent im Juni-Kontrakt an der Terminbörse ICE fiel auch am Donnerstag abermals zurück. Die doppelte Schocksituation am Ölmarkt bleibt vorerst bestehen, denn über den Nachfrageschock aufgrund der Corona-Krise, sowie den Angebotsschock aufgrund des Preiskriegs zwischen Saudi-Arabien und Russland kann schließlich nicht von einem Tag auf den anderen Tag hinweggedacht werden. Die US-Regierung unter der Federführung von Außenminister Pompeo bemühen sich derweil Saudi-Arabien von einer Fortsetzung des Preiskriegs abzuhalten. Gelänge dies, so könnten die Rohölnotierungen zumindest Erholungschancen aufweisen.

flatex-brent-27032020.png

Zur Charttechnik: Ausgehend vom Verlaufstief des 18. März 2020 bei 26,35 US-Dollar bis zum jüngsten Zwischenhoch des 20. März 2020 bei 32,87 US-Dollar, wären die nächsten Ziele auf der Ober- und Unterseite näher zu bestimmen. Die Widerstände wären bei den Marken von 30,38/31,33 und 32,87 US-Dollar, sowie bei den Projektionen zur Oberseite von 33,82/34,41/35,37 und 36,90 US-Dollar auszumachen. Die Unterstützungen kämen bei 27,89 und 26,35 US-Dollar, sowie bei den Projektionen zur Unterseite von 25,40/24,81/23,86 und 22,31 US-Dollar in Betracht.

  • Long: DE000MC6XXXX Morgan Stanley Faktor 2 Brent Crude Oil Jun20

  • Short: DE000MC3RXXX Morgan Stanley Faktor 2 Brent Crude Oil Jun20

Unsere Webinare auf /www.flatex.de/akademie/webinare/

DISCLAIMER: https://www.flatex.de/online-broker/unterseiten/rechtliches/disclaimer/

© 2020 flatex
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und die nächsten Gewinner des KI-Booms entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.