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DGAP-Gesamtstimmrechtsmitteilung: GK Software SE (deutsch)

GK Software SE: Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte nach § 41 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung

DGAP Gesamtstimmrechtsmitteilung: GK Software SE / Veröffentlichung der
Gesamtzahl der Stimmrechte
GK Software SE: Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte nach § 41
WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung

31.12.2019 / 10:12
Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte übermittelt durch DGAP - ein
Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


Veröffentlichung über Gesamtzahl der Stimmrechte 1. Angaben zum Emittenten GK Software SE Waldstraße 7 08261 Schöneck Deutschland 2. Art der Kapitalmaßnahme Art der Kapitalmaßnahme Stand zum / Datum der Wirksamkeit X Ausgabe von Bezugsaktien (§ 41 Abs. 31.12.2019 2 WpHG) Sonstige Kapitalmaßnahme (§ 41 Abs. 1 WpHG) 3. Neue Gesamtzahl der Stimmrechte: 2023300
31.12.2019 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de
Sprache: Deutsch Unternehmen: GK Software SE Waldstraße 7 08261 Schöneck Deutschland Internet: www.gk-software.com Ende der Mitteilung DGAP News-Service
945219 31.12.2019 ISIN DE0007571XXX AXC0032 2019-12-31/10:12
© 2019 dpa-AFX
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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