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Klaipedos Nafta: The Ministry of Finance of the Republic of Lithuania granted a state guarantee, securing obligations of AB Klaipedos nafta to the Nordic Investment Bank

On 27 December 2019, the Ministry of Finance of the Republic of Lithuania (hereinafter - the Ministry of Finance) signed a state guarantee agreement with the Nordic Investment Bank (hereinafter - NIB) regarding a loan of EUR 134 145 000 to be given by the NIB to AB Klaipedos nafta (hereinafter - the Company). The state guarantee agreement secures obligations of the Company to the NIB according to the loan agreement entered on 20 December 2019 for a term up to 25 years (hereinafter - Agreement) to finance the balancing of the LNG terminal security additional component to the natural gas transmission price (hereinafter - Security Component).

The state guarantee has been granted after fulfilment of all the conditions, specified in Resolution No. XIII-2718 of the Seimas of the Republic of Lithuania "Regarding granting of state guarantees to the Nordic Investment Bank", dated 19 December 2019. For the benefit of the Ministry of Finance (the state): 1) the Company provided a bank guarantee in the amount of EUR 20 000 000; 2) mortgaged Subacius oil terminal; 3) paid a guarantee fee in the amount of EUR 134 145; 4) concluded an agreement with the Ministry of Finance until 31 January 2025 to pledge current and future amounts receivable from the Security Component.

The Company announced about the conclusion of the Agreement in the Company's notification on material event, dated 20 December 2019.

Jonas Lenkšas, Chief Financial Officer, +370 694 80594.

© 2019 GlobeNewswire (Europe)
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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