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Aktie im Fokus - Danone: Die Aktie des EuroStoxx50-Konzerns Danone notierte am 14. ...

Die Aktie des EuroStoxx50-Konzerns Danone notierte am 14. Januar 2020 auf einem letzten hier relevanten Verlaufstief von 70,60 Euro. Bis zum 24. Januar 2020 erholte sich das Wertpapier bis auf ein jüngstes Zwischenhoch von 74,90 Euro. Aufgrund dieses Kursverlaufs wären die nächsten Ziele auf der Ober- Unterseite zu ermitteln. Die Widerstände fänden sich bei den Marken von 67,95 Euro, 70,60 Euro, 72,24 Euro, 73,88 Euro, 74,90 Euro und 78,34 Euro, sowie bei den Projektionen zur Oberseite von 77,55 Euro, 79,82 Euro, 80,83 Euro und 81,85 Euro.

flatex-danone-28022020.png

Die Unterstützungen wären bei 64,66 Euro, 63,65 Euro und 63,02 Euro auszumachen. Die Experten von RBC vergaben ein Ziel von 69,00 Euro, die der UBS 81,00 Euro, die der Credit Suisse 74,00 Euro, die von Bryan Garnier 72,00 Euro, die von Barclays 80,00 Euro und die von JPMorgan ein Ziel von 75,00 Euro. Besonders die Kursziele von 74,00/75,00/80,00 und 81,00 Euro wären mit den hier ermittelten Widerständen von 73,88/74,90/79,82 und 80,83 Euro ausreichend technisch zu bestätigen.

  • Long: DE000MC3HXXX Morgan Stanley Faktor 2 BSN

  • Short: DE000MC3HXXX Morgan Stanley Faktor 2 BSN

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KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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