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Daimler setzt weiter auf das E-Auto und beteiligt sich an chinesischem Batteriehersteller

Daimler (WKN: 710000 / ISIN: DE0007100000) arbeitet weiter daran, das Netzwerk zur Sicherung des Nachschubs mit Batteriezellen auszubauen. Dazu steigt der DAX-Konzern beim chinesischen Batteriezellenhersteller Farasis Energy ein. Laut dem Stuttgarter Autokonzern soll es sich dabei um eine weitreichende strategische Partnerschaft handeln.

Strategischer Partner

Für einen nicht näher bezifferten Millionenbetrag will sich Daimler im Zuge des Farasis-Börsengangs mit rund 3 Prozent beteiligen. Laut Daimler ist Farasis Energy als strategischer Partner ein Eckpfeiler in der bestehenden Riege der Batteriezellen-Lieferanten. Der Vertrag biete Daimler und der Kernmarke Mercedes-Benz eine sichere Belieferung. Auch Farasis soll von der Partnerschaft durch Planungssicherheit für den Kapazitätsaufbau profitieren.

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© 2020 marktEINBLICKE
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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