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marktEINBLICKE
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DAX 30 stabil zum Wochenstart - Tages-Range: 12.913 bis 12.812

Im DAX wird es zum Wochenstart wohl auch eine enge Tages-Range zwischen 12.913 und 12.812 geben. Die Trendfolgeindikatoren (MACD, IKH) verlaufen auch zum Wochenstart hin weiterhin trendbestätigend. Die kurzfristige Slow-Stochastik baut ihre überkaufte Lage weiter ab.

Das Obere Bollinger-Band verläuft aktuell bei 13.286 Indexpunkten. Von fundamentaler Seite werden heute zum Einen der ifo-Geschäftsklimaindex als auch die US-Auftragseingänge veröffentlicht. Der ifo wird positiv, die Auftragseingänge werden negativ eingeschätzt.

Der deutsche Leitindex verzeichnet unabhängig des jüngsten Einbruchs weiterhin ein übergeordnet aufwärtsgerichtetes Bild. Allerdings sollten die 12.913 möglichst schnell wieder zurückgewonnen werden. Diese Marke dürfte heute relativ schnell getestet werden. Die Fallhöhe hat zuletzt spürbar zugenommen.

Daher sollten die Take-Profit und Stopp-Loss-Marken je nach persönlichem Risikoempfinden stringent beibehalten werden. Summa summarum zeigt sich - noch - ein positives Muster für den deutschen Leitindex.

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KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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