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dpa-AFX
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TAGESVORSCHAU: Termine am 20. November 2020

FRANKFURT (dpa-AFX) - Wirtschafts- und Finanztermine am Freitag, den 20. November:
TERMINE UNTERNEHMEN
09:00 DEU: "Frankfurt European Banking Congress" (online) mit einer Eröffnungsrede von EZB-Präsidentin Christine Lagarde

CHE: Swiss Re, Investor Day 2020

TERMINE KONJUNKTUR
00:01 DEU: Bundesfinanzministerium Monatsbericht 11/20 00:30 JPN: Verbraucherpreise 10/20
01:01 GBR: GfK Verbrauchervertrauen 11/20
01:30 JPN: Jibun Bank PMI Verarbeitendes Gewerbe und Dienste 11/20 (vorläufig) 06:30 NLD: Konsumausgaben 09/20
08:00 DEU: Erzeugerpreise 10/20
10:00 POL: Industrieproduktion 10/20
10:00 POL: Erzeugerpreise 10/20
10:30 PRT: Verbraucherpreise 11/20 (vorläufig)
11:00 BEL: Verbrauchervertrauen 11/20
16:00 EUR: Verbrauchervertrauen 11/20 (vorab)

EUR: Fitch Ratingergebnis Portugal
EUR: Moody's Ratingergebnis Lettland, Ukraine

SONSTIGE TERMINE
09:00 EUR: Videokonferenz der für Raumfahrt zuständigen EU-Minister

10:00 DEU: Deutsche Bank Telefonkonferenz zur Vorstellung der Studie: "Robuste Deutsche? Wie die Bundesbürger die Corona-Krise meistern" mit Stefan Schneider, Chefvolkswirt Deutschland der Deutschen Bank, und Thomas Hoerter, Leiter Konzernmarktforschung

10:00 EUR: Videokonferenz der EU-Verteidigungsminister

10:00 DEU: Online-Pk Paritätischer Gesamtverband zu Paritätischen Armutsbericht 2020 mit Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbands

MYS: Virtuelles Gipfeltreffen der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft Apec, unter anderen mit USA, China, Russland und Japan °

Alle Angaben wurden mit größter Sorgfalt recherchiert. Dennoch übernimmt die dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH keine Haftung für die Richtigkeit. Alle Zeitangaben erfolgen in MEZ./bwi

© 2020 dpa-AFX
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

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