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AUKTION/Inflationsindexierte Bundesanleihen unter - und überzeichnet

DJ AUKTION/Inflationsindexierte Bundesanleihen unter - und überzeichnet

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Bundesfinanzagentur hat am Dienstag langlaufende inflationsindexierte Bundesanleihen im Auktionsverfahren platziert. Nachfolgend eine Übersicht der Details der Aufstockungsauktion (in Klammern die Resultate der vorangegangenen Versteigerung gleicher Papiere am 12. Januar):

=== 
Emission            0,50-prozentige inflationsindexierte Bundesanleihen 
                    mit Laufzeit 15. April 2030 
Volumen             400 Mio EUR 
Bietungsvolumen     715 Mio EUR 
Zuteilungsbetrag    370 Mio EUR 
Zeichnungsquote     1,9        (1,8) 
Durchschnittsrend.  -1,48      (-1,55)% 
Durchschnittskurs   119,48     (120,55) 
Mindestkurs         119,47     (120,51) 
Wertstellung        4. März 2021 
 
Emission            0,10-prozentige inflationsindexierte Bundesanleihe 
                    mit Laufzeit 15. April 2046 
Volumen             200 Mio EUR 
Bietungsvolumen     182 Mio EUR 
Zuteilungsbetrag    137 Mio EUR 
Zeichnungsquote     1,3        (1,9) 
Durchschnittsrend.  -1,29      (-1,48)% 
Durchschnittskurs   141,44     (148,69) 
Mindestkurs         141,40     (148,61) 
Wertstellung        4. März 2021 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/DJN/flf/smh

(END) Dow Jones Newswires

March 02, 2021 06:11 ET (11:11 GMT)

Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc.

© 2021 Dow Jones News
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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