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Sixt Vz. - Der Pullback zum EMA-50 bietet uns erneut eine Einstiegschance in die Aktie des Mobilitätsdienstleisters!

Pullback Trading-Strategie

Symbol: SIX3 ISIN: DE0007231334



Rückblick: Mit den Produkten SIXT rent, SIXT share und SIXT ride bietet SIXT ein einzigartiges, integriertes Angebot von Mobilität in den Bereichen Autovermietung, Carsharing und Fahrdienste. Die Aktie wurde mit dem Corona-Ersteinschlag stark abgestraft. Reisebeschränkungen und Lockdowns hatten 2020 den Umsatz um rund 39% im Jahresvergleich auf 1,5 Mrd. EUR einbrechen lassen. Vor gut einem Jahr konnte man die Papiere des Mobilitätsdienstleisters bei rund 26 EUR einsammeln.

Meinung: Ein zentraler Wachstumstreiber für SIXT bleibt der US-Markt. Hier sieht der Mobilitätdienstleister nach einem “reopening” des öffentlichen Lebens enormes Potenzial. SIXT hat die Krise genutzt, um strategisch wichtige Akquisitionen vorzunehmen, sich personell zu verstärken, neue strategische Partnerschaften zu schließen und vor allem seine internationale Marktposition auszubauen. Die Aktie macht immer wieder Pullbacks zum EMA-50. Aktuell sehen wir abermals einen solchen Rücksetzer, der uns eine Long-Chance bietet.

Chart vom 21.04.2021 – Basis täglich, 6 Monate – Kurs: 64.40 EUR



Setup: Bei einem Breakout über die Tageskerze von gestern, könnte sich die Eröffnung einer Long-Position lohnen. Nach dem Entry würde es sich anbieten, den Trade eng unter derselben Kerze abzusichern.

Jeden Börsentag neu: präzise Setups im Alphatrader von ratgeberGELD.at.

Meine Meinung zu Sixt ist bullisch

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell keine Positionen in SIX3

Bitte nehmen Sie den Disclaimer, die Interessenskonflikte und die Risikohinweise zur Kenntnis, die Sie unter folgendem Link abrufen können [Link]

Analyse erstellt im Auftrag von





© 2021 ratgeberGELD.at
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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