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Jungheinrich (JUN3) - Der Spezialist für Flurförderfahrzeuge profitiert von der Digitalisierung der Lagerflächen!

Pullback Trading-Strategie

Symbol: JUN3 ISIN: DE0006219934



Rückblick: Jungheinrich zählt zu den international führenden Anbietern in den Bereichen Flurförderzeug-, Lager- und Materialflusstechnik. Insbesondere konzentriert sich das Unternehmen auf Produkte und Dienstleistungen "rund um den Stapler". Seit den Corona-Abverkäufen ist die Aktie stetig nach oben gelaufen und danach in eine Seitwärtsphase übergegangen. Aktuell sehen wir gerade die Korrekturbewegung des vorangegangenen bullischen Impulses.

Meinung: Jungheinrich bietet verschiedene Lösungen für die Lagerorganisation wie unter anderem die Lagerverwaltung, Staplersteuerung, Datenfunklösungen aber auch das Projektmanagement und die Wartung von bestehenden Systemen an. Das Unternehmen hat die Erwartungen im ersten Quartal übertroffen. Jungheinrich profitiert von der Digitalisierung der Lagerflächen. Wenn die Aktie nach dem Pullback zum EMA-20 jetzt wieder nach oben dreht, kann eine Long-Position mit Stopp unter dem letzten Tiefpunkt eröffnet werden.

Chart vom 05.05.2021 – Basis täglich, 6 Monate – Kurs: 42.70 EUR



Setup: Wenn wir Kurse über der Kerze von Dienstag bekommen, kann man einen Long-Trade eröffnen und diesen nach dem Entry unter dem letzten Tiefpunkt, unter dem EMA-20, absichern.

Jeden Börsentag neu: präzise Setups im Alphatrader von ratgeberGELD.at.

Meine Meinung zu Jungheinrich ist bullisch

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell keine Positionen in JUN3

Bitte nehmen Sie den Disclaimer, die Interessenskonflikte und die Risikohinweise zur Kenntnis, die Sie unter folgendem Link abrufen können [Link]

Analyse erstellt im Auftrag von





© 2021 ratgeberGELD.at
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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