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Bayerische Motoren Werke (BMW) - Jetzt den Pullback zum Einstieg in die Aktie des Automobilherstellers nutzen! >>> Pullback-Setup <<<

Pullback Trading-Strategie

Symbol: BMW ISIN: DE0005190003



Rückblick: BMW musste wie die restliche deutsche Automobilindustrie in den letzten Jahren einige harte Phasen durchleben. Die gebeutelten Autobauer konnte sich zuletzt dann aber wieder erholen. Auf eine Seitwärtsphase folgte eine starke Anzugsphase und nun sehen wir die Korrektur. Der EMA-50 bietet hier Unterstützung.

Meinung: 2021 dürfte dank einer Absatzerholung nach der Corona-Krise ein starkes Jahr für die europäische Autoindustrie werden. Die Aktie steht nun gerade an einem sehr interessanten Punkt. Wenn wir einen Bounce bekommen, könnte das BMW-Papier wieder nach oben durchstarten. Eine Seitwärtsbewegung über 1-2 Tage würde das Setup noch attraktiver machen. Sollte es aber unter den EMA-50 gehen, dürften wir noch deutlich tiefere Kurse sehen.

Chart vom 07.05.2021 – Basis täglich, 6 Monate – Kurs: 83.72 EUR



Setup: Bei einem Breakout über 85 EUR kann man einen Long-Trade eröffnen. Dieser ließe sich nach dem Einstieg eng unter dem letzten Tiefpunkt, unter dem EMA-50, absichern.

Jeden Börsentag neu: präzise Setups im Alphatrader von ratgeberGELD.at.

Meine Meinung zu den Bayrischen Motorenwerken ist bullisch

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell Positionen in BMW

Bitte nehmen Sie den Disclaimer, die Interessenskonflikte und die Risikohinweise zur Kenntnis, die Sie unter folgendem Link abrufen können [Link]

Analyse erstellt im Auftrag von





© 2021 ratgeberGELD.at
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

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