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Covestro - Der Schwung in der Chemie-Branche könnte auch den Kunstoffspezialisten mitreißen!

Pullback Trading-Strategie

Symbol: COV1 ISIN: DE0006062144



Rückblick: Covestro zählt zu den weltweit führenden Herstellern von Hightech-Polymerwerkstoffen. Die Produkte und Anwendungslösungen des Unternehmens stecken in nahezu allen Produkten des modernen Lebens. Zu den Kunden gehören Unternehmen aus den Sektoren Automobil, Bauen und Elektronik sowie aus der Möbel-, Sport- und Textilindustrie. Die Aktie ging nach einem starken Anstieg in eine Korrektur-Bewegung über, welche in Folge nun in einer breiten Range seitwärts läuft.

Meinung: Das Unternehmen betreibt etwa 30 Standorte in Europa, Asien und Amerika. Covestro bietet über 2.000 Werkstoffe und Lösungen an. Dazu gehören beispielsweise der Hochleistungskunststoff Polycarbonat sowie verschiedene Klebstoffe, Lacke oder Bindemittel, welche bei einem Wirtschaftsaufschwung gefragt sind. Die Aktie hat die untere Begrenzung der Range abermals angelaufen und hat wieder nach oben gedreht. Die Aussichten, dass in Folge die obere Range wieder angelaufen werden könnte, stehen nicht schlecht. Kurse über der Kerze von Freitag wären hier der Trigger-Punkt.

Chart vom 11.06.2021 – Basis täglich, 6 Monate – Kurs: 54.87 EUR



Setup: Für einen Long-Einstieg ist abzuwarten, bis wir Kurse über der Kerze von Freitag bekommen. Intraday ist hier auf entsprechende Signale zu achten. Die Position könnte nach dem Einstieg eng unter den letzten Kerzen, unter der unteren Range-Begrenzung, abgesichert werden.

Jeden Börsentag neu: präzise Setups im Alphatrader von ratgeberGELD.at.

Meine Meinung zu Covestro ist neutral

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell Positionen in 1COV

Bitte nehmen Sie den Disclaimer, die Interessenskonflikte und die Risikohinweise zur Kenntnis, die Sie unter folgendem Link abrufen können [Link]

Analyse erstellt im Auftrag von





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Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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