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Nordex - Schafft die Aktie endlich den Turnaround?

Bottom Fishing Trading-Strategie

Symbol: NDX1 ISIN: DE000A0D6554

Rückblick: Nordex zählt zu den weltweit führenden Anbietern von Windenergieanlagen. Die Green-Tech-Aktien konnten an der Börse in letzter Zeit nicht gerade überzeugen. Nordex kommt aufgrund anhaltender Margenprobleme nicht in die Gänge. Die Aktie befindet sich bereits seit längerer Zeit im Abwärtstrend. Ausbruchsversuche über den EMA-50 scheiterten immer wieder. Aktuell startet die Aktie einen erneuten Ausbruchsversuch.

Meinung: Für die Windkraft sollen in Deutschland zukünftig an Land zwei Prozent der Landesflächen ausgewiesen werden und auch die Kapazitäten auf See erheblich gesteigert werden. Zudem soll die Bürokratie abgebaut werden, um rascher Genehmigungen zu erhalten. Das Problem der geringen Margen wird aber trotzdem noch bestehen bleiben. Wenn die Bullen ihre Chance nutzen und weiter am Ball bleiben, könnte die Aktie es möglicherweise schaffen, ein höheres Hoch zu generieren. Dies könnte weitere Anleger auf die Aktie aufmerksam machen.

Chart vom 20.10.2021 - Basis täglich, 6 Monate - Kurs: 15.94 EUR

Setup: Wenn das Nordex-Papier auf ein neues Hoch zieht, könnte die Eröffnung einer Long-Position aussichtsreich sein. Die Absicherung ließe sich unter den letzten Kerzen, unter dem EMA-20 vornehmen.

Jeden Börsentag neu: präzise Setups im Alphatrader von ratgeberGELD.at.

Meine Meinung zu Nordex ist neutral

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell keine Positionen in NDX1

Bitte nehmen Sie den Disclaimer, die Interessenskonflikte und die Risikohinweise zur Kenntnis, die Sie unter https://ratgebergeld.at/disclaimer/ abrufen können.

Analyse erstellt im Auftrag von

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Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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