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Sixt - Die Aktie des Mobilitätsdienstleisters profitiert von der Lust am Reisen!

Breakout Trading-Strategie

Symbol: SIX2 ISIN: US4370761029

Rückblick: Die Sixt-Aktie wurde durch die Bewegungsbeschränkungen in der Corona-Pandemie stark abgestraft. Der Mobilitätsdienstleister profitierte vom Wegfall vieler Reisebeschränkungen und von den deutlich höheren Preisen. Nachdem die Sixt-Aktie einige Zeit seitwärts gelaufen war, folgte nach der Prognoseanhebung für das Geschäftsjahr 2021 eine dynamische Bewegung nach Norden.

Meinung: Sixt hat trotz der Krise international strategisch wichtige Akquisitionen vorgenommen und sich personell verstärkt. In den USA konnte das Unternehmen seinen Umsatz mit mittlerweile 94 Stationen bis zum dritten Quartal mehr als verdoppeln. Außerdem hat Sixt seine Flotte trotz der Knappheit an Neuwagen ausweiten können. Die Aktie ist wieder am Widerstandsniveau bei 156 EUR angekommen. Bei einem Ausbruch dürften die Bullen das Rekordhoch ins Visier nehmen.

Chart vom 30.12.2021 - Basis täglich, 6 Monate - Kurs: 155.60 EUR

Setup: Bei einem Breakout könnte ein Long-Einstieg aussichtsreich sein. Die Absicherung ließe sich unter der letzten Woche vornehmen.

Jeden Börsentag neu: präzise Setups im Alphatrader von ratgeberGELD.at.

Meine Meinung zu SIXT ist bullisch

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell Positionen in SIX2

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Analyse erstellt im Auftrag von

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Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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