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Kitron ASA: Kitron postpones capital markets presentation due to Ukraine situation

Kitron planned to host a capital markets presentation on 15 March. However, due to the ongoing conflict in Ukraine, the event is postponed.

"So far, we see no material impact on our business or outlook, but we feel that the investor community's focus in the coming days and weeks will be on the tragic events unfolding in Ukraine and the heightened geopolitical uncertainty, not on our strategy and plans. Consequently, we will revert with an update at a later stage," said Peter Nilsson, CEO of Kitron.

Kitron's current outlook remains unchanged: For 2022, Kitron expects revenue between NOK 5 200 and 5 800 million, including BB Electronics, which was acquired in January. Operating profit (EBIT) is expected to be between NOK 330 and 430 million.

For further information, please contact:

Peter Nilsson, CEO & President, tel. +47 948 40 850
Cathrin Nylander, CFO, tel. +47 900 43 284
E-mail: investorrelations@kitron.com

About Kitron
Kitron is a leading Scandinavian electronics manufacturing services company for the Connectivity, Electrification, Industry, Medical devices and Defence/Aerospace sectors. The group is located in Norway, Sweden, Denmark, Lithuania, Germany, Poland, the Czech Republic, China and the United States. Included the acquisition of BB Electronics in January 2022, Kitron has about 2 500 employees, and pro forma revenues were about NOK 5 billion in 2021. www.kitron.com.



© 2022 GlobeNewswire (Europe)
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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