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Airbus - Die Aktie des Flugzeugherstellers startet wieder durch!

Pullback Trading-Strategie

Symbol: AIR ISIN: NL0000235190

Rückblick: Airbus ist Europas größtes Luft- und Raumfahrtunternehmen und einer der größten Rüstungskonzerne weltweit. Das Unternehmen ist in der zivilen Luftfahrt, im Bereich der Verteidigungstechnologie und in der Raumfahrt tätig. Die Airbus-Aktie kam im Februar unter Druck. Nach einem Erholungsversuch sahen wir in den letzten Wochen die Konsolidierung, welche die Aktie heute mit einem Freudensprung verlassen konnte.

Meinung: Airbus präsentierte starke Zahlen und teilte auch mit, dass bis Sommer 2023 die Monatsproduktion der Modellfamilie A320neo bereits auf 65 Maschinen wachsen, und damit bereits höher ausfallen soll, als vor der Pandemie. Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Airbus in Folge von 170 auf 180 Euro angehoben und dabei die Einstufung mit Overweight bestätigt. Die Airbus-Aktie notiert über den wichtigen gleitenden Durchschnitten EMA-20 und EMA-50 und konnte die Abwärtstrendlinie hinter sich lassen. Nach diesem starken Signal könnte man direkt eine Long-Position eröffnen oder auf einen temporären Rücksetzer spekulieren.

Chart vom 05.05.2022 - Basis täglich, 6 Monate - Kurs: 110.22 EUR

Setup: Bei 108 bis 109 EUR könnte die Eröffnung eines Long-Trades nach einem Pullback aussichtsreich sein. Intraday sollte in diesem Bereich auf entsprechende Umkehr-Signale geachtet werden. Die Absicherung ließe sich nach dem Einstieg unter den Kerzen der letzten Tage vornehmen.

Jeden Börsentag neu: präzise Setups im Alphatrader von ratgeberGELD.at.

Meine Meinung zu Airbus ist bullisch

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell keine Positionen in AIR

Bitte nehmen Sie den Disclaimer, die Interessenskonflikte und die Risikohinweise zur Kenntnis, die Sie unter https://ratgebergeld.at/disclaimer/ abrufen können.

Analyse erstellt im Auftrag von

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Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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