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RWE - Breakout-Pullback als Einstiegsgelegenheit in die starke Versorger-Aktie!

Breakout-Pullback Trading-Strategie

Symbol: RWE ISIN: DE0007037129

Rückblick: RWE entwickelt sich gerade zu einem der international führenden Stromerzeuger aus regenerativen Quellen weiter. Gerade wegen der aktuellen Unsicherheiten in den Märkten, ist die konservative Aktie bei den Anlegern gefragt. Die Dienstleistungen des Versorgungsunternehmens werden auch in einer Krise benötigt und RWE kann steigende Preise an seine Kunden weitergeben.

Meinung: Mit einer Verdoppelung der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien bis 2030 will die bayerische Staatsregierung die Versorgung mit Energie nun sicherer und verlässlicher machen. Die politischen Bemühungen unterstützen dabei auch den Umbau des Versorgungsunternehmens hin zu erneuerbaren Energien. Das Energieunternehmen bietet das Beste aus der alten und der neuen Welt der Energieversorgung. Nach dem Breakout über 42 Euro könnte man einen temporären Rücksetzer zum Einstieg nutzen.

Chart vom 18.05.2022 - Basis täglich, 6 Monate - Kurs: 42.56 EUR

Setup: Wenn die Aktie einen Pullback zurück in den Breakout-Bereich machen sollte, bietet sich der Aufbau einer Long-Position an. Intraday ist hier auf entsprechende Signale zu achten.

Jeden Börsentag neu: präzise Setups im Alphatrader von ratgeberGELD.at.

Meine Meinung zu RWE ist bullisch

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell Positionen in RWE

Bitte nehmen Sie den Disclaimer, die Interessenskonflikte und die Risikohinweise zur Kenntnis, die Sie unter https://ratgebergeld.at/disclaimer/ abrufen können.

Analyse erstellt im Auftrag von

© 2022 ratgeberGELD.at
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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