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O'Reilly Automotive - Sehen wir in Kürze den Breakout der Aktie des Spezialisten für Autoteile?

Breakout Trading-Strategie

Symbol: ORLY ISIN: US67103H1077

Rückblick: O'Reilly Automotive ist ein US-amerikanisches Unternehmen, das sich auf den Vertrieb von Autoteilen spezialisiert hat. Der Konzern konzentriert sich dabei auf den sogenannten "Do-it-yourself"-Markt. Zudem bietet O'Reilly Serviceleistungen, die neben der Beschaffung spezieller Teile auch deren Montage beinhalten. Seit dem Down-GAP im April, läuft die Aktie unter der 200-Tagelinie seitwärts.

Meinung: Gerade in Zeiten steigender Preise und Verfügbarkeitsproblemen bei Neu- und Gebrauchtwagen, boomt das Service- und Ersatzteilgeschäft. Die Menschen sind bestrebt, die Lebensdauer ihrer Fahrzeuge zu verlängern. In den einzelnen Filialen des Unternehmens finden die Kunden dazu ein umfangreiches Produktangebot, sowie entsprechende Werkzeuge, Chemikalien und Flüssigkeiten. O'Reilly Auto Parts beliefert neben den eigenen Filialen auch professionelle Autowerkstätten. Die Aktie konnte im Juni ein höheres Tief generieren. Die Rückeroberung der 200-Tagelinie wäre ein weiteres bullisches Zeichen.

Chart vom 29.06 .2022 - Basis täglich, 6 Monate - Kurs: 637.13 USD

Setup: Wenn die Aktie den Breakout über die Widerstandsmarke, welche bei rund 650 USD verläuft, schafft, könnte die Eröffnung einer Long-Position aussichtsreich sein.

Jeden Börsentag neu: präzise Setups im Alphatrader von ratgeberGELD.at.

Meine Meinung zu O'Reilly ist neutral

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell keine Positionen in ORLY

Bitte nehmen Sie den Disclaimer, die Interessenskonflikte und die Risikohinweise zur Kenntnis, die Sie unter https://ratgebergeld.at/disclaimer/ abrufen können.

Analyse erstellt im Auftrag von

© 2022 ratgeberGELD.at
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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