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Vertex Pharmaceuticals - Die Biotech-Aktie widersetzt sich dem schwachen Markt!

Breakout Trading-Strategie

Symbol: VRTX ISIN: US92532F1003

Rückblick: Vertex Pharmaceuticals ist ein Biotech-Unternehmen, das sich der Entdeckung und Entwicklung kleinmolekularer Arzneimittel zur Behandlung von schweren Erkrankungen verschrieben hat. Die Aktie hat im Mai den Weg in Richtung Norden eingeschlagen. Nachdem im August die Marke von 305 USD erreicht wurde, sahen wir einen Rücksetzer, auf welchen eine Seitwärtsbewegung folgte.

Meinung: Die Produktpipeline von Vertex ist hauptsächlich auf Virusinfektionen, Entzündungen, Autoimmunkrankheiten und Krebs ausgerichtet. Die Aktie schaffte am Mittwoch den Breakout über die Abwärtstrendlinie. Wenn die Bullen weiter Stärke zeigen, könnte man der Aktie auf ihrem Weg nach Norden folgen. Da Biotech-Aktien stark am Tropf der Studiendaten ihrer Pipeline-Kandidaten hängen, sollte man dabei auf die konsequente Stopp-Setzung nicht vergessen.

Chart vom 30.09 .2022 - Basis täglich, 6 Monate - Kurs: 292.76 USD

Setup: Bei Kursen über 295 USD könnte die Eröffnung einer Long-Position aussichtsreich sein. Nach dem Entry ließe sich der Trade unter dem EMA-50 absichern.

Jeden Börsentag neu: präzise Setups im Alphatrader von ratgeberGELD.at.

Meine Meinung zu Vertex Pharmaceuticals ist bullisch

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell keine Positionen in VRTX

Bitte nehmen Sie den Disclaimer, die Interessenskonflikte und die Risikohinweise zur Kenntnis, die Sie unter https://ratgebergeld.at/disclaimer/ abrufen können.

Analyse erstellt im Auftrag von

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KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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