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Lamb Weston - Breakout auf ein Neues 52-Wochenhoch in Vorbereitung!

Breakout Trading-Strategie

Symbol: LW ISIN: US5132721045

Rückblick: Lamb Weston ist einer der weltweit größten Anbieter von Tiefkühl-Kartoffelprodukten. Das Unternehmen bietet tiefgekühlte Produkte und Appetithäppchen aus Kartoffeln, Süßkartoffeln und Gemüse an. Die Produkte werden in über 100 Ländern vertrieben. Die Aktie zählt zu den Gewinnern des heurigen Börsenjahres. Nach einem scharfen Einbruch im März, ging es mit den Papieren des Nahrungsmittelkonzerns in Folge stetig nach oben.

Meinung: Im November erreichten die Kurse die Marke von 88.04 USD. Danach erfolgte ein Rücksetzer, welcher die Aktie kurzfristig bis unter den EMA-50 führte. Mittlerweile konnte das Papier des Lebensmittelherstellers sowohl den EMA-50 als auch den EMA-20 wieder zurückerobern. Die Aktie steht kurz davor, auf ein Neues 52-Wochenhoch auszubrechen. Dies könnte der Startschuss für die Bullen sein, welche die Kurse in Folge weiter in Richtung der 100 USD-Marke treiben dürften.

Chart vom 05.12 .2022 - Basis täglich, 6 Monate - Kurs: 87.68 USD

Setup: Bei einem Breakout auf ein Neues 52-Wochenhoch würden wir ein Kaufsignal erhalten und könnten einen Long-Trade eröffnen. Der Stopp-Loss ließe sich nach dem Einstieg unter dem EMA-20 platzieren.

Jeden Börsentag neu: präzise Setups im Alphatrader von ratgeberGELD.at.

Meine Meinung zu Lamb Weston ist bullisch

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell keine Positionen in LW

Bitte nehmen Sie den Disclaimer, die Interessenskonflikte und die Risikohinweise zur Kenntnis, die Sie unter https://ratgebergeld.at/disclaimer/ abrufen können.

Analyse erstellt im Auftrag von

© 2022 ratgeberGELD.at
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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