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Deutsche Bank: Abwärtstrend trotz schwierigen Marktumfeldes gebrochen!

Russland-Geschäft ist für die Deutsche Bank (DBK) doch nicht so wichtig. Jetzt Kooperation mit Nvidia bei Künstlicher Intelligenz.

Symbol: DBK ISIN: DE0005140008

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate: Die Aktie der Deutschen Bank liegt im Halbjahresverlauf rund 5.7 Prozent im Minus, bildet aber nach einem Rücksetzer vom Pivot-Hoch eine Seitwärtsrange am 20er-EMA aus. Auslöser des Kursverlusts sind vor allem die schlechten Nachrichten rund um den Ukraine-Krieg. Anleger hatten befürchtet, dass die Bank mit Sitz in Frankfurt, umfassende Kredite nach Russland vergeben hätte. Dies war aber nicht der Fall, so dass das Wertpapier zeitweise stark unterbewertet war, aber nun doch wieder den Abwärtstrend gebrochen hat und in eine neutrale Marktphase übergegangen ist.

Chart vom 12.12.2022 - Basis täglich, 6 Monate - Kurs: 10.028 EUR

Deutsche Bank (DBK)

Meine Expertenmeinung zu DBK

Meinung: Das Bankhaus wies nach schwachen Vorjahren im Jahr 2021 ein Gewinnplus von 1271 Prozent aus. Bei den Zahlen zum dritten Quartal 2022 wurde eine Verfünffachung des Gewinns gemeldet und somit das beste Vierteljahr seit 15 Jahren. In einer Kooperation mit dem KI-Spezialisten Nvidia will die Bank eruieren, wie die Technologie der Künstlichen Intelligenz für Bankgeschäfte genutzt werden kann. So ist daran gedacht, das Risikomanagement auf diesem Wege zu verbessern.

Setup

Mögliches Setup: Die Seitwärtsrange der letzten Tage zeichnet Trigger und Stopp Loss beineahe vor. Kursziel ist das Pivot-Hoch vom 25. November. Weitere Details zu diesem Setup gibt es im Alphatrader-Chat von ratgeberGELD.at.

Aussicht: BULLISCH

Autor: Thomas Canali besitzt keine Positionen in DBK.

Veröffentlichungsdatum: 12.12.2022

Bitte nehmen Sie den Disclaimer, die Interessenskonflikte und die Risikohinweise zur Kenntnis, die Sie unter https://ratgebergeld.at/disclaimer/ abrufen können.

Analyse erstellt im Auftrag von

© 2022 ratgeberGELD.at
Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir fünf Aktien, bei denen die Abwärtsrisiken besonders hoch sind – und wo sich Gewinnmitnahmen oder sogar Short-Strategien anbieten könnten.

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